Geld fürs alte Smartphone vom Rückkauf-Portal

Geld fürs alte Smartphone vom Rückkauf-Portal

(TRD/CID) Das Christkind hat den letzten Schrei auf dem Smartphone-Markt unter den Baum gelegt. Was jetzt also tun mit dem alten, noch ziemlich gut erhaltenen Handy? Statt es einigermaßen mühsam und langwierig über eine Online-Auktion loszuwerden, gibt es auch die Möglichkeit, es einem Rückkauf-Portal anzubieten.

 

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An solchen Veteranen haben Rückkauf-Portale kein Interesse – aber für aktuelle Modelle sollen sie reelle Preise zahlen. © Rudolf Huber / cid / TRD Technik

 

Firmen wie wirkaufens.de, rebuy.de oder zoxs.de haben nämlich laut Alexander Kuch vom Onlinemagazin teltarif.de den Vorteil, „dass keine zusätzlichen Gebühren anfallen und der Besitzer weniger Zeit für das Inserieren des Geräts investieren muss.“ Wichtig ist dabei der Bewertungsprozess, der jede Transaktion für Smartphone oder Handy einleitet. Dabei geht es um den allgemeinen Zustand des Geräts, die Funktionalität von Display und Akku. Diese Angaben entscheiden dann über das Preisangebot des potenziellen Ankäufers.

Kuch rät dazu, das Smartphone wirklich korrekt zu bewerten. Wer versuche, kleinere Kratzer oder einen Riss zu verheimlichen, werde nach dem Einschicken garantiert enttäuscht. Denn der ausgewählte Rückkauf-Dienst prüft das Gerät genauestens und orientiert sich mit dem Angebot am Ergebnis. Ist dem Besitzer der Preis zu niedrig, schickt das Portal das Gerät wieder an ihn zurück. Wird das Angebot akzeptiert, erhält der Verkäufer den Betrag entweder auf das angegebene Bank- oder auf sein Kundenkonto.

Kuch hat festgestellt, dass die Preisangebote der unterschiedlichen Portale teilweise sehr stark schwanken und sich sogar von Tag zu Tag ändern können. Deshalb sollte ein Verkauf nicht überstürzt werden. Die beste Methode: Preise ein paar Tage lang in den verschiedenen Portalen beobachten und dann zu einem günstigen Zeitpunkt losschlagen.

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Heinz Stanelle

Heinz Stanelle

Wir befassen uns mit Ratgeber- und Leserthemen in allen gängigen Kategorien. Herausgeber ist der Journalist Heinz Stanelle aus Kaarst bei Düsseldorf.

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