Eine kleine Zeitreise im Auto mit den vier Ringen

Matrix-Scheinwerfer mit LED-Leuchteinheiten: Die Augen gleichen Schlitzen mit hoher Leuchtkraft. © Audi / TRD mobil

 

 

 

MID unterwegs im Audi SUV mit futuristischer Gene

Real Madrid Stars im Audi unterwegs

Vision 2040: Audi-Drohne landet auf Tankstellen-Dach

Weltpremiere: Audis Elektro-Serienmodell e-tron wurde im sonnigen Kalifornien vorgestellt

Das mid-Video zu Audis Q4 Sportback e-tron concept

Fußballer als Markenbotschafter für die Automobil-Vermarkter

Pressedienst pro Industrie* + Beratung, Planung, schnelle Projektlösungen

TRD Pressedienst Kaarst NRW

Drohnen bieten Alternativen zu Rettungshubschraubern

(TRD/MID) Drohnen sind nicht nur ein Pizza-Service in der Luft. Die kleinen Flugobjekte können viel mehr – sogar Leben retten. Allen voran die Rettungsdrohne “Cormorant”, Die Militärdrohne kann ohne Pilot bis zu zwei verletzte Personen transportieren. Auch im zivilen Bereich wären solche Fluggeräte hilfreich, um Verletzte schneller in die Notaufnahme zu bringen, kommentiert das Portal “wired”.

Die Flugdrohne kann alleine Verletzte aus einem Krisengebiet abtransportieren. Sobald eine Person verladen wurde, fliegt der Senkrechtstarter automatisch zurück ins Lager. Während des Fluges können Sanitäter über eine Videokamera mit den Patienten kommunizieren – und ihre Vitalwerte sehen, die live übertragen werden.

Die autonome Drohne hat eine Reichweite von knapp 32 Kilometer und erreicht eine Geschwindigkeit von 160 km/h. Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Rettungshubschraubern: Laut Hersteller Tactical Robotics soll dieser fliegende Retter auch bei stärkerem Wind sicherer fliegen als ein menschlicher Pilot.

Sondermarken für Feuerwehr-Fans

Über rollstuhlgerechte Großraum-Vans und Krankentransporter

Manipulation und gefälschter Statistik auf der Spur

TRD-Digital und Technik: Big Data, Mobilfunk und Drohnen

Angebot: Verlinkung externer Themen in Onlinediensten

Amtliche Fluglizenz für Drohnen-Piloten

Quantencomputer: Forschungszentrum Jülich meldet Entwicklungssprung

Das Cello im Flugzeug oder die Liebe einer Musikerin zu ihrem Instrument

Gartenrecht: Mit „Kümmern“ sind einfache Arbeiten wie Rasenmähen, Laubharken und Unkrautjäten gemeint

Der ultimative Fahrsimulator kommt von den Nordländern

Das digitale Kennenlernen auf Online-Plattformen im Zeichen von Stolz und Vorurteil

(TRD/BNP) Obwohl sich mittlerweile jedes zweite Paar laut Statistik in Deutschland mit steigender Tendenz auf Online-Plattformen kennenlernt, hat so mancher Single immer noch Bedenken, sich auf einer Dating-Website anzumelden. Dabei sollten eigentlich viele Vorurteile längst überwunden und bereits zum Klischee gehören, wie Emma Hathorn aus eigener Erfahrung zu berichten weiß. Die Dating-Expertin, der weltweit größten Plattform für gehobenes Dating (www.seeking.com), mit weltweit über 40 Mio. Nutzern, hat sich mit dem Thema und den Hintergründen aktuell näher beschäftigt und kennt die Gründe der Zurückhaltung sowie die Vorbehalte gegenüber Partnerschaften, die beim Online-Dating entstehen können, nach Auswertung von Datenmaterial genau.

Fünf Vorurteile müssen Singles sich besonders häufig anhören

1. „Das Kennenlernen basiert allein auf Oberflächlichkeiten“
Aussagen dieser Art kritisieren häufig eine Partnerauswahl, die sich allein auf die Attraktivität der Profilbilder stützt. Fraglich bleibt bei solchen Unterstellungen jedoch, ob sich dies bei persönlichen Treffen anders äußert. Auch hier ist häufig der erste Eindruck entscheidend, ob eine Person überhaupt Interesse verspürt und den ersten Schritt des Kennenlernens wagt. Dem fügt Emma Hathorn hinzu: „Hier lohnt es sich, die einzelnen Dating-Portale miteinander zu vergleichen. Wer kein Freund des reinen Swipens, wie etwa bei Tinder ist, sollte sich lieber einen Anbieter suchen, bei dem die Profile nicht nur aus Fotos, sondern aus Steckbriefen inklusive Interessen und persönlichen Motiven bestehen, auch das Alter der Suchenden und  ihre Ansprüche und Wünsche sind ein wichtiges Auswahlkriterium..“

2. „Es gibt zu viele Fake Profile und Chat-Bots“
„Dass es vereinzelt Menschen gibt, die das Internet für ihre Betrugsmaschen ausnutzen, lässt sich sicherlich nicht leugnen“, so die Dating-Expertin weiter. „Allerdings sind die meisten großen Dating-Plattformen in diesem Bereich bereits sehr aktiv und versuchen ihre Nutzer bestmöglich zu schützen.“ Seeking.com bietet beispielsweise Background Checks für seine Nutzer an, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Sicherung der eigenen Daten und einen geschulten 24-Stunden-Kundendienst. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf künstliche Intelligenz (KI) sowie auf ein Human-in-the-Loop-System (HITL) zum Schutz der User.

3. „Die Männer sind alle alt“
„Neben der Aussage, dass es nicht ausreichend weibliche Nutzer auf den Dating Websites gäbe, hält sich auch dieses Gerücht gegenüber den männlichen Partnersuchenden hartnäckig“, sagt Emma Hathorn. Vorbehalte dieser Art lassen sich aber ganz leicht mit einer Auswertung der Mitgliederdaten widerlegen. Aus den Seeking.com-Daten geht beispielsweise hervor, dass in Deutschland das durchschnittliche Alter der Männer bei 35 Jahren liegt, das der Frauen bei 25 Jahren.

4. „Es geht nur um flüchtige Affären“
Ob ein leidenschaftliches Abenteuer, eine platonische Freundschaft oder die große Liebe: Entscheidend für den Erfolg von Online-Dating ist, dass von den Nutzern offen kommuniziert wird, wonach sie suchen. „Dabei kann nicht von jedem Single erwartet werden, dass er oder sie von einer Familie, einem Haus mit Garten und der großen Hochzeit träumt,“ meint die Dating-Expertin. „Viel eher geht es darum, die Wünsche und Bedürfnisse anderer zu respektieren und mit den eigenen abzugleichen.“

5. „Die Frauen sind zwar hübsch, aber haben nichts im Köpfchen“
Häufig wird dieses Vorurteil noch damit ergänzt, dass online-entstandene Beziehungen nicht auf Augenhöhe stattfinden könnten. Die Dating-Expertin von Seeking.com hat jedoch auch hierzu eine klare Haltung: „Abgesehen davon, dass solche Aussagen sexistische Züge aufweisen, sind sie auch faktisch falsch. Wir kennen unsere Mitglieder sehr gut und können anhand ihrer Profilangaben Rückschlüsse auf ihren Beruf und Bildungsstand ziehen. Und auch wenn viele unserer Nutzerinnen durchaus attraktiv sind, so sind die meisten Frauen bei der weltweit größten Dating-Plattform Deutschland aktuell im Studium oder arbeiten in der Kunst- und Design-Branche oder im Bildungswesen. Die meisten Männer sind im Übrigen im Ingenieurs- oder Finanzsektor tätig oder Freiberufler und (selbstständige) Unternehmer. Somit lässt sich von einer Kommunikation auf Augenhöhe sprechen.“

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/806480/umfrage/kennenlernen-eines-festen-partners-ueber-online-dating-dienste-in-deutschland/

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Bulli und andere Reiseträume auf vier Rädern

(TRD/MID) Die Reisemobilkompetenz hat Tradition. Der California feierte bereits Jahr 30-jähriges Jubiläum und der “Bulli” ist zur Kultmarke geworden. Die Nutzfahrzeuge bieten eine perfekte Grundlage für jeden individuellen Reisetraum auf vier Rädern – es gibt nichts, was es nicht gibt. Vom kleinen Caddy als Camping-Einsteigermodell über den wohl bekanntesten und beliebtesten T-Bus, bis hin zum großen Crafter.

Unterwegs: Mit Reisemobil und Caravan

Aber auch Expeditions-Modelle wie der Amarok mit den wildesten Aufbauten oder ganz klassisch das T-Chassis als Flachrahmenfahrzeug mit einem Wohnmobil-Aufbau – eine große Vielfalt und Bandbreite haben die Wolfsburger in ihrem Portfolio. Der Motor-Informations-Dienst (mid) hat bei jedem Aufbau fünf Minuten Urlaub gemacht und nimmt Sie nun mit auf eine spannende Reise.

Alltagstest: Mit dem Bulli am Polarkreis die Mitternachtssonne bestaunen

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Die wohl größte Auswahl an Aus- und Umbauten steht für den T-Bus zur Verfügung. Van Essa Mobilcamping vermöbelt neben dem T6 auch den Amarok und hat spezielle Module für diese beiden Fahrzeugtypen entwickelt, die den Alltagswagen in nur 10 Minuten urlaubsfertig machen. Die Module sind auf Basis von tragekräftigen Riesen-Schubladen gefertigt und vereinen auf geringstem Raum größtmöglichen Stauplatz. SpaceCamper bietet für den Bulli die robuste Bauart aus wasserfesten Materialien wie Edelstahl und setzt die Flexibilität während des Campingurlaubs an erste Stelle. Das Küchenmodul lässt sich über die linke Schiebetür nach außen wenden und innerhalb von Sekunden ausbauen. Auch die Schlafbank ist im Nu ausgebaut.

Bei Vanufaktur gibt es alles für den Design- und Detailverliebten Individualisten: den Terracamper mit robuster und funktionaler Ausstattung für den Angler, den Flowcamper für das wilde Hippie-Pärchen oder den Dogscamper, der mit allen Notwendigkeiten für den geliebten Vierbeiner ausgestattet ist. Bei der Firma Multicamper gibt es Abenteuer satt. Der Adventure 4×4 tritt mit robuster Außenhaut auf, hat im Hochdach ein zusätzliches elektrisches Schiebedach für ein weitreichenderes Raumgefühl und einen Outdoorgrill am Ersatzrad am Heck befestigt.

Der Bulli: Ein Kultauto mit hohem Wiedererkennungswert

Motorrad-Beleuchtung optimieren und einstellen

In Schwerin bei Campingmobil gibt es den Bulli mit einer Miniatur Reisemobil-Optik im Innenraum. Der Fokus liegt hier auf großer Funktionalität, viel und gut erreichbarem Stauraum bis in die kleinsten Nischen und Wohnkomfort wie in einem großen Wohnmobil. Fischer Reisemobilbau hat die Hochdachversion unter dem Namen Octo-Bus im Angebot und eine clevere Lösung für das Bett entwickelt. Geschlafen wird auf einem komfortablen Lattenrost, der auf einer Schiene ausgerollt und abgelegt wird – für den Bett-Aufbau sind die Fond-Sitze, die bei Fischer übrigens Einzelsitze sind, nicht notwendig.

All diese Ausbaumöglichkeiten verfolgen die gleichen Ziele: Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs beibehalten, im Urlaub flexibel bleiben, viel Wohnraum auf wenig Platz schaffen, keine speziellen Führerscheine oder Eintragungen nötig und der praktische Einsatz. Es gibt zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten durch die einzelnen Module wie Camping-Toiletten, Freiluftduschen, Fußbodenheizung und Kochinseln – da bleibt fast kein Kundenwunsch auf der Strecke. Preislich müssen Interessenten mit durchschnittlich 70.000 Euro für das Fahrzeug inklusive individuellem Ausbau rechnen – eine Grenze nach oben gibt es fast nicht.

Für Komfort-Liebende Camper, die es gerne etwas geräumiger mögen, stellt Volkswagen den Crafter als Basis auf die Räder. Die Firma Reimo Reisemobile hat 36 Jahre Erfahrung im Ausbau von VW-Bussen komprimiert und den Crafter als Prototypen-Ausbau vorgestellt. Unter Kennern dürfte die V300-Schlafsitzbank schon jetzt das Highlight darstellen, neben dem ideal durchdachten Raumbad im Heck und einer Vielzahl an Stauraum bis in die kleinsten Winkel des Transporters. Knaus Tabbert fährt mit deren rollendem Zuhause vor, dem CUV (Caravan Utility Vehicle) und beweist durch hochwertige Materialien und viele Details deren langjährige Erfahrung im Reisemobil-Sektor. Im Heck liegt man bequem im längs zum Fahrzeug verlaufenden Bett, Stauräume sind mit einer Softclose-Funktion versehen, die Dusche in der Fahrzeugmitte ist geschickt versteckt. Im Schwabenmobil von HRZ-Reisemobile hat der Crafter sogar eine Minibar und einen kleinen Schuhschrank an Bord. Das Heck ist je nach Wunsch mit einem Doppelbett oder zwei Einzelbetten ausgestattet und bietet sogar noch Platz für die Drahtesel.

Für Camping-Einsteiger bieten Reimo und Ququq zwei völlig unterschiedliche Lösungen an. Reimo bleibt da seiner Linie treu und veredelt den Caddy in der Langversion mit einer vollständigen Campingausrüstung: Mini-Kochfläche, viel Stauraum und Doppelbett. Bei Ququq gibt es eine Campingbox mit sechs verschiedenen Modulen für nur 2.300 Euro. Die Box hat einen Zweiflammenkocher, Wasserkanister mit Becken und ein 1,10 Meter breites Bett verbaut für den schnellen und simplen Einsatz bei bis zu 80 verschiedenen Fahrzeugen.

Wer den Amarok schon vor der Tür stehen hat, kann sich bei bimobil und Tischer eine Wechselkabine mit hohem Flexibilitätsfaktor besorgen. Beide Kabinen sehen aus wie Mini-Wohnmobilaufbauten und bieten vier Schlafplätze, eine kleine Sitzgruppe und kleine Nasszellen. Durch ausfahrbare Stützen kann der Aufbau am Urlaubsort für Tagestouren bequem abgestellt werden. Für den Luxus-Adventure-Urlauber bietet GehoCab das Highline-Modell unter den Aufbauten an: Die Cora. Der Design-Offroad-Aufbau bietet einen 2,50 Meter langen Alkoven – übliche Alkoven sind nur rund 1,80 Meter lang. Der Aufbau ist aus Flugzeug Carbon hergestellt und mit rund 170 Kilo extrem leicht. Die Innenausstattung ist hochwertig. Ein Bad mit Dusche versteckt sich im verspiegelten Kleiderschrank. Ein solcher Luxus-Aufbau schlägt dann auch mit 200.000 Euro zu Buche – da wird die Urlaubskasse sehr schmal.

Die digitale Revolution erobert auch Wasserstraßen

Der größte Lego-Bulli der Welt

Der Absatz bei Volkswagen Nutzfahrzeuge entwickelt sich positiv und die Nachfrage ist weiterhin groß. Das unterstreicht den Trend dieser Urlaubsform und mit solch vielen Individualisierungsmöglichkeiten ist das kein Wunder. Da dürfen sich Fans auf Neuigkeiten zum Crafter XXL freuen, die Volkswagen auf dem diesjährigen Caravan Salon im August präsentieren wird.

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Ältere haben seltener Sonnenbrand

Ältere haben seltener Sonnenbrand

(TRD/WID) Aus Schaden wird man klug. Sonnenbrand und Angst vor Hautkrebs könnte dazu beitragen, dass ältere Menschen seltener einen Sonnenbrand riskieren. Jetzt zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 1.000 Erwachsenen im Auftrag des AOK-Bundesverbandes: Jeder Zweite hat zwar Angst, einmal an Hautkrebs zu erkranken, doch ein Drittel schützt seine Haut gar nicht mit Sonnenschutzmitteln.

Ein Viertel (23 Prozent) der Befragten glaubt fälschlicherweise, im Schatten vor Sonnenbrand geschützt zu sein. Jeder Zweite in Deutschland kennt darüber hinaus die Bedeutung des Lichtschutzfaktors bei Sonnenschutzmitteln nicht. Es ist daher nicht verwunderlich, dass 40 Prozent der Befragten angaben, einmal oder mehrmals pro Jahr einen Sonnenbrand zu haben. Zwei Drittel der Jüngeren zwischen 18 und 34 Jahren (64 Prozent) hatten in den vergangenen Jahren etwa einmal pro Jahr oder häufiger einen Sonnenbrand. Das trifft auch auf mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) zwischen 35 und 49 Jahren zu.

Sonne, Meer und Strand ohne böse Überraschungen erleben

Junge Frau mit Sonnenbrand 502 sonnenbrand
Mit höherem Alter sinkt dieser Wert: Nur ein Drittel der 50- bis 64-Jährigen gab an, mindestens einmal pro Jahr einen Sonnenbrand zu erleiden, bei der Altersgruppe der Über-65-Jährigen waren es nur noch 14 Prozent.

Der größte Risikofaktor für alle Hautkrebserkrankungen ist die Sonne. Längere ungeschützte Aufenthalte in der Sonne, Sonnenbrände besonders in der Kindheit und Jugend oder auch Besuche im Solarium mit künstlicher UV-Strahlung erhöhen die Gefahr, im Lauf des Lebens an Hautkrebs zu erkranken. Doch wie die AOK-Umfrage ergab, haben viele Menschen ihr eigenes Sonnenschutz-Verhalten noch nicht in ausreichendem Maß danach ausgerichtet. Weniger als die Hälfte der Befragten (46 Prozent) meidet normalerweise lange Aufenthalte in der Sonne, nur rund ein Drittel (37 Prozent) meidet die Mittagssonne.

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“Wenn Hautkrebs frühzeitig erkannt wird, ist er in den meisten Fällen gut heilbar. Wer die Haut alle zwei Jahre untersuchen lässt, kann das Risiko einer schweren oder gar tödlichen Erkrankung deutlich verringern”, erklärt AOK-Vorstandsvorsitzende Dr. Carola Reimann. Bei dieser Krebsfrüherkennung wird der gesamte Körper von der Kopfhaut bis zur Fußsohle auf Auffälligkeiten der Haut untersucht. Dabei beurteilt der Arzt oder die Ärztin, ob Veränderungen harmlos sind oder andere Anzeichen für Hautkrebs vorliegen.

Im Rahmen der Kampagne “Deutschland, wir müssen über Gesundheit reden” habe man das Thema Krebsfrüherkennung in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. “Wir wollen Menschen sensibilisieren und sie dazu motivieren, die gesetzlich vorgesehenen Untersuchungen wahrzunehmen”, so Reimann. Während der Corona-Pandemie gab es starke Einbrüche bei den Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen der gesetzlich Krankenversicherten. Zugleich zeigte eine Langzeit-Auswertung auf Basis der AOK-Abrechnungsdaten für die Jahre 2009 bis 2020, dass es bei der regelmäßigen Teilnahme an den Untersuchungen bereits vor der Pandemie “Luft nach oben” gab.

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Wie schützt man sich vor Mücken und anderen Lästlingen?

(TRD/BNP) Fliegen, Mücken, Bremsen, Schnaken, Wespen und andere Insekten erobern wieder Wohn- und Schlafräume. Insektenstiche sind lästig und so manch einer wird durch das ständige Summen und die Angst vor Stichen um seinen verdienten Schlaf gebracht. Man kann immer effektiv einiges für den Insektenschutz tun, ohne direkt zur chemischen Keule zu greifen.

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Von Fliegengitter bis Moskitonetz

Gartenteiche, Regentonnen, Gießkannen und andere Behälter, die Wasser enthalten, sollten abgedeckt sein, um den Insekten nicht noch als Brutstätten zu dienen. Um die unerwünschten Eindringlinge effektiv und dauerhaft auszusperren, müssen Fenster und Türen nicht ständig geschlossen bleiben. Mit dünnem Schutzgewebe, wie etwa dem selbstschließenden nfactory- Fliegennetz mit Magneten von Pearl (pearl.de) kann man Balkontüren sichern, frische Luft hineinlassen und gleichzeitig Insekten draußen halten. Da Türrahmen in der Regel unterschiedliche Maße haben, lässt sich das Material einfach an die zu schützenden Türen mit einer Schere anpassen. Kellerräume bleiben mit Lichtschachtabdeckungen ungezieferfrei, Fenster können mit Fliegengittern problemlos abgedichtet werden. Beim Kunststoffgittergewebe wird der Schutz von außen an das Fenster geklebt. Wer auf lange Haltbarkeit besteht, sollte allerdings auf spezielle Rahmen zurückgreifen, die mit dem Insektenschutz bespannt werden. Hier wird der Holz- oder Metallrahmen individuell an das jeweilige Fenster angepasst und als Schutzgitter direkt an den Fensterrahmen montiert. Auch Insektenschutzrollos sind eine bewährte Methode und wenn Insekten bereits in die Wohnung oder das Haus eingedrungen sind, helfen nachts in Schlafräumen entweder Moskitonetze, Insektenschutzlampen oder Räucherkerzen und Verdampfer. Sie verströmen Duftstoffe, die Mücken nicht mögen.

Gastbeiträge: (TRD online Xpress)

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Wenn die Kündigung per WhatsApp kommt

(TRD/WID) Die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses muss nach Angaben eines Rechtsschutzversicherers schriftlich erfolgen (Paragrafen 126 Absatz 1 und 623 Bürgerliches Gesetzbuch). Ein Chat per Messenger ist zwar auch irgendwie geschrieben, erfüllt aber nicht das sogenannte Schriftformerfordernis.

In einem konkreten Fall übermittelte ein Arbeitgeber seinem Mitarbeiter die Kündigung per WhatsApp, weil dieser betrunken zur Arbeit erschienen war. Da ihm die Anschrift des Mitarbeiters nicht vorlag, hatte er das Kündigungsschreiben kurzerhand fotografiert und per Messenger übermittelt.

Der Trunkenbold akzeptierte die Kündigung nicht und bekam Recht: Eine Kündigung muss vom Arbeitgeber eigenhändig unterschrieben oder notariell beglaubigt unterzeichnet werden und dem Empfänger als Original zugehen. Übrigens: Auch ein Fax reicht bei einer Kündigung nicht aus.

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Die digitale Revolution erobert auch Wasserstraßen

Bootstransporte + Digitale Unfall-Fern-Gutachten + Nächste Generation Crashtests

Mit einem Klick zum Unfall-Gutachten

(TRD/MID) Die Digitalisierung hält in vielen Arbeitsbereichen Einzug und macht auch vor der Schadensbegutachtung nicht Halt. Der TÜV Nord zeigte auf einer Fachmesse, wie mittels modernster Technik ein Fern-Gutachten erstellt wird.

Unter dem Motto “Schneller. Präziser. Innovativer. Die digitale Revolution erobert die Straße” präsentierte der TÜV Nord seine Digitalisierungsthemen am Messestand auf der Automechanika. Dazu gehörten unter anderem die Sofort-Gutachten, für die TÜV-Ingenieure per Smartphone in direktem Kontakt mit einem Schadengutachter, der innerhalb von einer Stunde statt bisher rund zwei Tagen ein Gutachten erstellt. Das Verfahren basiert auf der sogenannten Live-Expert-Technologie

Dirk Helmold vom TÜV Nord erläutert: “Wir bieten eine große Bandbreite an digitalen Serviceleistungen – für die kleine Werkstatt und das große Autohaus. Das Ziel: Durch unseren fachkundigen Support können sich die Autohäuser und Werkstätten auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, und TÜV Nord Mobilität schafft ergänzende Grundlagen für Umsatzsteigerungen und ausgelastete Werkstätten.”

Ein Trinkbrei erobert die Republik

Wenn das Boot am Haken hängt

Wer mit dem Boot unterwegs ist, kennt das Problem: Der Weg zum Wasser ist oft schwierig. Denn dabei ist eine Menge zu beachten – vom passenden Trailer bis zur ausreichenden Anhängelast des Zugwagens und dem ausreichenden Führerschein.

“Der Trailer sollte genau auf das jeweilige Boot abgestimmt sein”, so der Anhängerkupplungs-Spezialist Rameder. Zuvor gelte es natürlich zu prüfen, ob das eigene Zugfahrzeug auch mit dem Gesamtgewicht zurecht komme: “Pkw dürfen maximal 3,5 Tonnen an den Haken nehmen, doch das schaffen meist nur große Geländewagen und SUV”.

Entscheidend sind auch noch die Maße des Bootes: Dessen Breite samt Anhänger sollte 2,55 Meter nicht überschreiten. Mit Sondergenehmigung sind bis zu drei Meter Breite möglich. Die Höhe darf maximal vier Meter betragen, die Länge des Anhängers inklusive Deichsel zwölf Meter bei einer Gesamt-Gespannlänge von 18 Metern.

Auch die Fahrerlaubnis des Bootseigners kann sich als begrenzender Faktor erweisen: Seit 1999 dürfen mit dem Pkw-Führerschein der Klasse B nur noch Gespanne mit einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen bewegt werden, wobei der Anhänger selbst eine zulässige Gesamtmasse von maximal 750 Kilo aufweisen darf. Der “kleine” Hängerführerschein (B96), Klasse B mit Schlüsselzahl 96, endet bei 4,25 Tonnen für die zulässige Gesamtmasse des Gespanns, “was auch nicht gerade üppig ist”, so ein Rameder-Sprecher. Meist lohnt es sich deshalb, besser gleich die Klasse BE zu machen, die Anhänger mit einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen erlaubt. Fein raus ist, wer noch einen alten Führerschein der Klasse 3 besitzt oder diesen auf das neue Scheckkartenformat umschreiben lassen hat. Er darf ebenfalls Anhänger bis 3,5 Tonnen ziehen.

Doch auch die Besonderheiten von Fahrten mit schweren Bootsanhängern sind ein Thema. Der Bremsweg eines Pkw verlängert sich durch Anhängelast spürbar. Die Experten von Rameder empfehlen, bei längeren Bergabfahrten einen niedrigen Gang einzulegen, um die Motorbremswirkung auszunutzen und so die Bremsen zu schonen. Weil viele Trailer nur für eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h zugelassen sind, sollte genügend Zeit für die Reise eingeplant werden. Es ist allerdings auch möglich, eine 100-km/h-Zulassung für ein bestimmtes Gespann zu beantragen.

Italiener haben die Pole-Position im Segment der Kleinstwagen erobert

Sandwich im Crashtest beim Autobau

Leichtbau gehört nicht nur in der Luft- und Raumfahrt zum Pflichtprogramm, sondern mit Blick auf Verbrauchsreduzierung und größere Reichweiten von Elektroautos auch immer mehr im Autobau. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben jetzt ein neuartiges Konzept für Kleinfahrzeuge entwickelt.

Chrashtest
Das Safe Light Regional Vehicle (SLRV) zeichnet sich durch eine sehr leichte und gleichzeitig besonders sichere Karosserie in Sandwich-Bauweise aus. Hier ein Prototyp kurz vor einem Crashtest. © DLR/TRDmobil

Im Rahmen des Großprojekts Next Generation Car (NGC), in dem 20 DLR-Institute zukünftige Fahrzeugkonzepte entwickeln, ist das Safe Light Regional Vehicle (SLRV) entstanden, das jetzt erste Crashtests erfolgreich absolviert hat. Mit einer Reichweite von rund 400 Kilometern ist das zweisitzige Brennstoffzellen-Auto für Pendler und als Zubringer gedacht, etwa vom Umland in die Großstadt.

Die Karosserie in Sandwich-Bauweise wiegt nur 80 Kilo, sie besteht aus einer metallenen Decklage und einem Kunststoffschaum im Inneren. Vorder- und Hinterwagen des SLRV sind aus Sandwich-Platten zusammengesetzt und dienen als Crashzonen. Die Fahrgastzelle besteht aus einer Wanne mit einer aufgesetzten Ringstruktur, die die Insassen bei einem Crash schützt. “Bisher kommen Strukturen aus Sandwich-Materialien noch nicht in der Serienfertigung von Fahrzeugen vor. Es besteht großer Forschungsbedarf, um das Verhalten solcher Strukturen zu charakterisieren und herauszufinden, wie man mit ihnen am besten baut”, erklärt Michael Kriescher, der das SLRV-Projekt leitet.

Um realitätsnahe Extrembelastungen zu testen, haben die Forscher zwei Prototypen auf die hauseigene Crashanlage des Instituts für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart geschickt, die sich bei einem Frontal- und einen Pfahlcrash beweisen mussten. “Beide Crashversuche haben gut funktioniert und uns viele interessante Ergebnisse gebracht, die wir jetzt mit unseren Simulationen vergleichen. So können wir die Karosserie des SLRV Schritt für Schritt weiterentwickeln und gezielt verbessern”, erklärt Kriescher. Als nächster Schritt ist ein fahrfähiges Forschungsfahrzeug geplant.

Die “Oscars der Wassersport-Branche” wurden vergeben

Crashtest: Gute Noten – schlechte Noten

Künstliche Intelligenz im Einsatz für eine vorausschauende Verkehrsplanung

Exklusiver Dreirad-Test für Erwachsene

Unterwegs im Straßenverkehr mit Angst und Panik

Motorradlärm: Wer profitiert von Schutzmaßnahmen und wer nicht?

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Französische Staatskarosse kommt aus dem PSA-Konzern

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Künstliche Intelligenz im Einsatz für eine vorausschauende Verkehrsplanung

Um zehn bis 15 Prozent könnte der Verkehrsfluss durch Künstliche Intelligenz verbessert werden, ergaben die Simulationsphasen an der überlasteten Test-Kreuzung, die mit intelligenten Ampeln ausgerüstet wurde.Photo by Anna Ilina on Pexels.com

(TRD/MID) Im Schleichtempo stauen sich die Autos von einer überfüllten Ampelkreuzung zur nächsten, vor allem zu Stoßzeiten ist die grüne Welle nur ein frommer Wunsch. Forscherteams am Institutsteil für industrielle Automation INA des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) wollen das ändern. Sie setzen auf Künstliche Intelligenz für eine intelligente, vorausschauende Ampelschaltung.

Künstliche Intelligenz soll das Vorankommen von morgen lenken

Aktuelle Ampelsteuerungen sind an starre Regeln gebunden, und die passen nicht für alle Verkehrssituationen. Zudem bilden die vorhandenen Sensoren – in den Asphalt eingelassene Induktionsschleifen – die Verkehrssituation nur reichlich grob ab. Deshalb setzen die Forschenden am Fraunhofer IOSB-INA im Projekt KI4LSA (Künstliche Intelligenz für LichtSignalAnlagen) anstelle der herkömmlichen Sensoren hochauflösende Kamera- und Radarsensorik ein, die das Verkehrsgeschehen präziser erfasst.

Höherer Zweck macht Unternehmen attraktiver

So kann die Anzahl der wartenden Fahrzeuge an der Kreuzung spurgetreu in Echtzeit aufgenommen werden. Auch die durchschnittliche Geschwindigkeit der Autos und ihre Wartezeit werden detektiert.

Licht- und Schattenseiten von Künstlicher Intelligenz (KI)

Die Echtzeit-Sensorik wird mit Künstlicher Intelligenz kombiniert, die die starren Steuerungsregeln ersetzt. Die KI verwendet Algorithmen des Deep Reinforcement Learning (DRL). Diese Methode des maschinellen Lernens konzentriert sich darauf, intelligente Lösungen für komplexe Steuerungsprobleme zu finden.

Das Nachzügler-Vorrecht an Ampeln: Nicht blindlings losfahren!

“Wir haben von der Kreuzung, an der unsere Tests stattfinden, ein realitätsgetreues Simulationsmodell gebaut und die KI in diesem Modell unzählige Iterationen trainieren lassen. Zuvor haben wir das gemessene Verkehrsaufkommen zur Rush-Hour in das Simulationsmodell übertragen, sodass die KI mit realen Daten arbeiten kann”, erläutert Projektleiter Arthur Müller den Ansatz des DRL. Das Ergebnis sei ein per Deep Reinforcement Learning trainierter Agent, ein Neuronales Netz, das die Ampelsteuerung darstelle.

Ultraleichtbauweise bei Wohnwagen setzt neue Maßstäbe

Künstliche Intelligenz
Beim Projekt KI4LSA soll Künstliche Intelligenz eine vorausschauende Ampelschaltung ermöglichen. © Fraunhofer IOSB-INA / TRDMobil

Forschungsprojekt für die Planung von digitalen Produktionssystemen

Die so trainierten Algorithmen ermitteln das beste Ampel-Schaltverhalten und die beste Phasenfolge, um die Wartezeiten an der Kreuzung zu verkürzen, Fahrzeiten zu senken und den durch Staus entstehenden Lärm und die CO2-Belastung zu senken.

Lastenräder sind ein ständiges Risiko für die Verkehrssicherheit

Und das durchaus nennenswert: Um zehn bis 15 Prozent könnte der Verkehrsfluss durch Künstliche Intelligenz verbessert werden, ergaben die Simulationsphasen an der überlasteten Test-Kreuzung, die mit intelligenten Ampeln ausgerüstet wurde.

Wissenswertes über den intelligenten Allradantrieb und kluge Räder

Wie wichtig dieses Projekt ist, zeigt folgende Zahl: Die EU beziffert den durch Staus verursachten wirtschaftlichen Schaden auf 100 Milliarden Euro jährlich. KI-Ampeln sind eine Möglichkeit, diese Summe deutlich zu reduzieren.

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) bekommt die Krise zu spüren


https://trd-pressedienst.com/die-digitale-revolution-erobert-auch-wasserstrassen/

Für Agenturen, Lobbyisten, PR-Profis

Im digitalen Zeitalter wollen Urlauber nicht nur auf dem Wasser surfen

Auf diese Bikes fährt James Bond ab

Kundenportal und Seitenleiste

Warum wir redaktionell so arbeiten, wie wir arbeiten

Autofelgen pflegen und in Topform bringen

(TRD/BNP) Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit etwa beim Einparken reicht aus und schon ist es geschehen: die geliebten Alu-Räder sind hinüber, haben einen üblen Kratzer erhalten oder brauchen dringend eine fachgerechte Felgenreparatur. Was ist dann zu tun und was ist zulässig? Für die Reparatur von Alufelgen sind laut der „Autozeitung“ Eingriffe in das Materialgefüge, Wärmebehandlungen sowie  Rückverformungen unzulässig.

Da stellt sich natürlich die Frage, bis zu welchem Grad kann man eine Felge reparieren und wieder nutzen, ohne die Zulassung zu verlieren. Erlaubt ist laut Fachzeitschrift die Beseitigung von Beschädigungen im Grundmetall bis zu einer Tiefe von einem Millimeter, am besten durchgeführt, von einem TÜV-zertifizierten Fachbetrieb.

Neu: Hier können Sie den TRD Pressedienst unterstützen: https://www.patreon.com/trdcreater

Stahlfelgen sind übrigens stabiler und widerstandsfähiger als Alufelgen. Typischerweise kommen sie vor allem bei Ganzjahres- und Winterbereifung zum Einsatz, da sie von Streugut nicht verkratzt werden. Sie sehen zwar weniger schön aus, lassen sich dafür aber wieder einfacher in Form bringen und pflegen.

Bei Felgenreinigern gibt es große Unterschiede

Wenn es warm wird, ist die Autopflege schnell erledigt

Reinigung und Pflege

Ein TRD-Interview mit David Kaiser, Leiter Forschung & Entwicklung beim Ulmer Unternehmen
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Wenn das Wetter angenehm ist, wird das Auto mit mehr Hingabe  gewaschen als im Herbst und Winter. Die Temperaturen machen das Arbeiten angenehmer. Gute Felgenreiniger sind dann gefragt. Und da stellt sich  die Frage, was einen guten Felgenreiniger eigentlich ausmacht?    Foto: Liqui Moly/TRDmobil
LMFelgenreiniger
Saubere Felgen sind immer gefragt. Foto: TRD Pressedienst

Das passende E-Bike finden

 TRD: Braucht es unbedingt Chemie für das Reinigen von Rädern?

Wer seine Räder, speziell die Felgen regelmäßig und ausgiebig pflegt, kann mit konventionellen Reinigern, Gartenschlauch und Bürste ein mehr oder minder akzeptables Ergebnis erzielen. Ein Felgenreiniger liefert ein besseres Ergebnis und die Arbeit ist weit weniger aufwendig.

 

TRD: Was macht ein Felgenreiniger besser?

Er ist ein Spezialist, dessen Wirkstoffe auf die unterschiedlichen Materialien abgestimmt sind. Sie wirken schnell und intensiv. Obendrein schonen sie das Material und die Reinigung damit ist weit weniger kräftezehrend. Immerhin entsteht Laufe der Zeit ein hartnäckiger Belag aus Straßenschmutz, Schmierfetten und dem Abrieb von Gummi, Metall und Bremsbelägen auf der Felge. Dem ist ohne spezielle Chemie kaum beizukommen.

TRD: Worauf kommt es bei der Wirkstoffkombination an?

Dabei geht es um mehrere Punkte: Wie schon erwähnt, müssen die Inhaltsstoffe des Reinigers mit einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien verträglich sein. Säuren und Alkalien reinigen gut, schaden aber dem Material. Es kommt also darauf an, die Mischung so auszubalancieren, dass sie mit Metallen, besonders denen von Leichtmetallfelgen, Lacken, Gummimischungen und Polycarbonaten verträglich ist. In dieser Disziplin hat unser Felgenreiniger Spezial beim vergangenen Test der Zeitschrift auto motor und sport in Zusammenarbeit mit der Dekra sehr gut abgeschnitten.

Inzwischen haben die meisten modernen Felgenreiniger wie unser Produkt einen pH-Wert über sieben und sind deshalb unter normalen Anwendungsbedingungen unkritisch auf anderen Materialien am Auto.

Oldtimer brauchen regelmäßig Pflege

TRD: Was zeichnet einen hochwertigen Felgenreiniger in der Anwendung eigentlich aus?

Es handelt sich um Chemie. Deshalb haben wir unsere Sprühflasche mit einem Sicherheitsverschluss ausgestattet, damit niemand ungewollt einen Sprühstoß auslöst. Qualitätsprodukte liefern nach der auf dem Etikett angegeben Einwirkzeit ein einwandfreies Reinigungsergebnis. Ideal sind Reiniger mit einem Wirkindikator. Zu diesem Urteil kommen auch die Tester von auto motor und sport. Einerseits erleichtern solche Produkte die Handhabung und sie reinigen oft auch besser.

TRD: Wie wirkt der Indikator?

Nehmen wir den Liqui Moly Felgenreiniger Spezial als Beispiel. Dessen Inhaltsstoffe reagieren mit den metallhaltigen Schmutzbestandteilen. Sie verändern ihre Farbe. Das zeigt, sie wirken. Gleichzeitig lösen sie zuverlässig den Schmutz.

TRD: Das ist sicher eine Frage des Preises, oder?

Mitnichten. Auto motor und sport hat festgestellt, dass der Preis nicht entscheidend ist. Unser Produkt wurde mit einem anderen unter insgesamt zehn Reinigern als gut und günstig eingestuft. Im Felgenreiniger Test der GTÜ zusammen mit der Auto Zeitung war unser Produkt sogar Preissieger. Qualität muss also nicht teuer sein.

Vielen Dank für das Gespräch.

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(TRD/WID) Bei einer Erkrankung vor oder während der Reise übernimmt eine Reiserücktritts- und abbruchversicherung im Versicherungsfall entstehende Stornierungs- und Mehrkosten. Verbraucher sollten daher beim Abschluss einer Reiseversicherung darauf achten, dass sowohl eine Coronainfektion als auch die Quarantäne und eine Reisewarnung im Reiseland abgedeckt sind.

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Stornierungskosten können je nach Zeitpunkt bis zu 90 Prozent des Reisepreises betragen. Diese Kosten übernimmt die Reiserücktrittsversicherung. Die Reiseabbruchversicherung deckt alle Kosten die entstehen, wenn die Reise aufgrund von Krankheit oder Unfall abgebrochen werden muss. Auch die unerwartete Kündigung durch den Arbeitgeber ist ein Rücktrittsgrund.

TRD Reisen und Freizeit
Man sollte im Fall der Fälle durch eine Reiserücktritts- und Abbruchversicherung abgesichert sein.
© stux / pixabay.com

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

https://parkos.de/parken-flughafen-frankfurt/frankfurt-airport-shuttle.html

https://www.parken-flughafen-muenchen.eu/parkservices/uebersicht-teil-3/p-flyservice-miltenberger/

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/fragen-und-antworten/auslandsreisen/

Neu: Hier können Sie TRD-Press-Patroen werden! https://www.patreon.com/trdcreater

Viele Reiserücktritts- und abbruchversicherungen decken auch eine Coronainfektion ab. Meist ist ein positiver Corona-Test als Nachweis ausreichend. Auch im Quarantänefall übernimmt die Versicherung die Kosten. In der Regel kann eine solche Versicherung bis 30 Tage vor Abreise und am selben Tag der Reisebuchung abgeschlossen werden.

Stressfreies Reisen will geplant sein

Parken am Airport: Ein teures Vergnügen

Ein Jahresschutz ist in einigen Fällen günstiger als die Versicherung einer einzelnen Reise. “Der Jahressschutz ist zu empfehlen, sobald man zweimal oder häufiger im Jahr verreist”, sagt Christopher Pommerenke, Managing Director Reiseversicherungen bei Check24. “Wer sicher ist, nur einmal im Jahr zu verreisen, kann mit dem Einmalschutz günstiger unterwegs sein.”

Umfrage: Wollen die Deutschen für die Umwelt auf Flugreisen verzichten?

Besonders Vielreisende profitieren immer vom Jahresschutz. Allerdings sollten sie die Kündigungsfrist bedenken. Eine Selbstbeteiligung senkt den Versicherungsbeitrag. Da diese aber häufig 20 Prozent oder mehr beträgt, lohnt sich das in der Regel aber nicht.

© Global Press Nachrichtenagentur und Informationsdienste KG (glp) / TRD Freizeit und Reisen / Redakteur: Andreas Reiners

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Höherer Zweck macht Unternehmen attraktiver

(TRD/WID) Der Wert eines Unternehmens lässt sich an dessen Bilanz ablesen. Doch auch Werte wie Nachhaltigkeit und Unternehmensmoral sind wertsteigernd, wie eine Umfrage zeigt.

Das gesamte globale Wirtschaftssystem beruht laut Ökonomen auf der Ausbeutung von Naturkapital, das einen unendlichen Wert, aber keinen Marktpreis hat. Rund 50 Prozent aller Wirtschaftstätigkeiten hängen von gesunden und reichlich vorhandenen Böden, Wäldern, Wasser und Ökosystemleistungen ab. Durch den Missbrauch der Natur konnte das globale BIP in den letzten Jahrzehnten wachsen und gleichzeitig die Inflation eingedämmt werden. Das liegt daran, dass das Naturkapital und die negativen und positiven Umwelteffekte nie richtig bepreist wurden und sich in den BIP-Messungen nicht widerspiegeln.

Nachhaltig und langfristig wachsen

Lassen sich Unternehmen zu einem höheren Zweck inspirieren (“Purpose”), dann soll das auch für Kunden attraktiv sein. 57 Prozent der Deutschen bevorzugen solche Unternehmen. 82 Prozent geben bei einer Online-Umfrage der weltweit tätigen Markenberatung Prophet an, dass aus ihrer Sicht eine ethische Unternehmensführung Voraussetzung sei, um nachhaltig und langfristig zu wachsen.

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Gastbeiträge: (TRD online Xpress)

Unternehmen mit klarer Werteorientierung sind außerdem für Beschäftigte und Bewerber attraktiver: Acht von zehn Deutschen legen darauf Wert, sich mit ihrem Arbeitgeber auch inhaltlich zu identifizieren. Sie sind lieber für ein Unternehmen tätig, das einem höheren gesellschaftlichen Zweck folgt. 57 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Unternehmen, denen wirtschaftlicher Erfolg wichtiger ist als die Umwelt und die Gesellschaft, auf dem Holzweg sind.

Heute für Morgen: Erfahren Sie mehr über erfolgreiches Engagement

Der große Nachhaltigkeitstrip durch den panamaischen Dschungel in Lateinamerika startet in der Frühe. Handtellergroße Spinnen und Kakerlaken im Rucksack beim gefahrlichen Fußmarsch für ein Aufforstungsprojekt in Panama. https://www.procontra-online.de/artikel/date/2022/03/das-grosse-abenteuer-nachhaltigkeit-hat-begonnen/

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/greenwashing-als-chance-fuers-klima-oder-pseudo-gruen,T4HhW2y

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