Der japanische Automobilhersteller Nissan will hoch hinaus. Nissan unveils lunar rover prototype jointly developed with Japan Aerospace Exploration Agency Foto: Nissan / TRD Pressedienst

GR-Sport: Neues Toyota-Modell zwischen Yaris und GR Yaris
(TRD/MID) Seit dem Frühjahr schließt Toyota in Europa die Lücke zwischen dem Yaris für den Alltag bis zum Top-Athleten GR Yaris mit 261 PS mit dem Yaris GR Sport. Wie alle GR Sport Modelle ist der von Toyota Gazoo Racing überarbeitete Kleinwagen an seinen speziell designten 18-Zöllern, an einem Kühlergrill mit Wabenmuster und T-förmigem Diffusor am Heck erkennbar.

Erster Vollhybrid für Mazda-Fans auf dem Markt

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 © Toyota / TRD mobil
Den Toyota Yaris GR Sport gibt es wie alle GR Sport-Modelle in der exklusiven Außenfarbe Dynamic Grey, die als Zweifarblackierung mit schwarzen Akzenten angeboten wird. © Toyota / TRD mobil

„GR-Sport“ – Logos auf Lenkrad, Kopfstützen, Startknopf und Instrumentenanzeige lassen auch im Innenraum sportliche Gefühle aufkommen. Gesessen wird auf Stoffbezügen mit roten Akzentnähten, auf Wunsch gibt es auch beheizbare Sportsitze. Tür- und Seitenverkleidungen, Mittelkonsole und Lenkrad sind in Silber gehalten.

Den Yaris GR Sport gibt es entweder mit einem geschalteten 1,5 Liter Benziner mit 125 PS mit automatischer Drehzahlanpassung oder mit einem 1,5-Liter-Hybridantrieb mit 116 PS. Gegenüber dem Serienbruder Yaris wurden sowohl die Vorder- als auch die Hinterradaufhängung verbessert. Zusätzliche Verstrebungen am Unterboden verbessern die Karosseriesteifigkeit, die Aerodynamik wurde durch zusätzliche Luftleitbleche in den vorderen und hinteren Radkästen verbessert.

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Mazda erweitert Modellpalette um Vollhybride
(TRD/MID) Mazda will nicht nur seine durchschnittlichen CO2-Emissionen bis 2030 um 50 Prozent senken, sondern strebt 2050 die Klimaneutralität des Unternehmens an. Ein Mittel zum Erreichen dieser ehrgeizigen Ziele ist die schnelle Elektrifizierung der Modellpalette. Mit dem Mazda2 Hybrid, dem jüngsten Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit mit Toyota, erweitert Mazda ab dem Frühjahr 2022 seine Antriebspalette um seinen ersten Vollhybriden.

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Der Hybridantrieb des 3,94 Meter langen Mazda2 kombiniert einen 68 kW/93 PS starken 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner mit einem 59 kW/80 PS starken Elektromotor. Bei einer Systemleistung von 85 kW/116 PS beschleunigt der Mazda2 Hybrid in 9,7 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 175 km/h. Der Kraftstoffverbrauch soll im kombinierten WLTP-Zyklus bei 3,8 bis 4,0 Liter je 100 Kilometer liegen.

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Der neue Mazda2 Vollhybrid ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit Toyota. © Mazda / TRD mobil

Beim Anfahren startet der Mazda2 Hybrid automatisch im nahezu lautlosen EV-Modus, ohne CO2, Stickoxide (NOx) und andere Schadstoffe zu emittieren. Während der Fahrt teilen sich Benzin- und Elektromotor die Arbeit. Verzögert und bremst man, wird die kinetische Energie zurückgewonnen und in der Batterie gespeichert. Ein externes Aufladen ist dadurch weder nötig noch möglich.

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Neue General Managerin bei Lexus

Nadine Busch heißt die General Managerin der Marke Lexus in Deutschland. Die 40-jährige Diplom-Betriebswirtin will sich vor allem dem nachhaltigen Wachstum der Edel-Marke des Toyota-Konzerns widmen. Foto: Toyota/TRD mobil

Zeitgleich übernimmt Holger Nelsbach die Funktion des Präsidenten bei Toyota Österreich.„Ich freue mich, dass Nadine Busch (Foto) die Aufgabe General Managerin Lexus übernehmen wird“, sagt Schmidt. „Mit dem neuen NX wird bei Lexus das nächste Kapitel in der nachhaltigen Wachstumsstrategie aufgeschlagen und ich bin der festen Überzeugung, dass unsere neue General Managerin den eingeschlagenen Kurs kontinuierlich und erfolgreich fortsetzen wird.“ Ebenso sei es für das Unternehmen wichtig, mit Holger Nelsbach einen echten Vertriebsprofi sowohl in Bereich des Neuwagenvertriebs als auch im Finanzdienstleistungsbereich in Österreich vor Ort zu haben.

Nissan-Allradler für den Mond
(TRD/MID) Der japanische Automobilhersteller Nissan will hoch hinaus und beteiligt sich am Bau eines Mond-Rovers. Entwickelt hat ihn Nissan In Zusammenarbeit mit der japanischen Weltraumagentur JAXA. Der jetzt vorgestellte Prototyp nutzt Nissan-Technologien, um selbst die pulverige, felsige und hügelige Mondlandschaft problemlos und energieeffizient zu meistern.

Der Autohersteller konzentriert sich insbesondere auf die Motorsteuerung und den Allradantrieb – und greift dafür auf bekannte Technik zurück. So kommt beispielsweise die beim vollelektrischen Nissan Leaf eingesetzte Motorsteuerung zum Einsatz, während das „e-4orce“-Allradsystem aus dem neuen Coupe-Crossover Ariya für Traktion in schwierigem Terrain sorgen soll. Diese Nissan-Technik steuert alle vier Räder unabhängig voneinander mit dem Ziel, dem Fahrer ein sicheres Gefühl in jeder Situation zu geben.

Autobauer wollen zum Mond oder Emojis für Pick-ups entwickeln

Mit JAXA hat Nissan sein e-4orce-System weiterentwickelt, um die Leistung in sandigem Gelände und unter anderen schwierigen Bedingungen zu verbessern. Sand ist eine große Herausforderung: Räder drehen auf diesem Untergrund häufig durch und graben sich ein, was ein Vorankommen erschwert.

Um nicht stecken zu bleiben, ist ein hohes Maß an Fahrkönnen erforderlich. Deshalb hat Nissan eine Antriebskraftregelung entwickelt, die das Durchdrehen der Räder in Abhängigkeit von der jeweiligen Oberfläche minimieren soll. Die Markteinführung des neuen Ariya, in dem das „e-4orce“-Allradsystem debütiert, war für Sommer 2022 vorgesehen.

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