• 25. April 2024 1:31

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Frau mit Einkaufstüten auf RolltreppeEin videogestütztes Crowd-Management-System kann helfen, das Besucheraufkommen an Orten des öffentlichen Lebens zu erfassen und zu kontrollieren. Quelle adobe / TRD Digital und Technik

Die Mall erwacht zu neuem Leben

Nach Monaten des Lockdowns haben Einkaufszentren, Restaurants und Cafés wieder geöffnet. Die Abstands- und Hygieneregeln bleiben trotzdem relevant. Deshalb hat der Videomanagementsoftware-Anbieter Milestone Systems (www.milestonesys.com) analysiert, in welcher der zehn größten Städte Deutschlands Orte des öffentlichen Lebens am vollsten sind.

Dafür wurde der Besucherandrang in Einkaufszentren und Gastronomie ermittelt und in Werte von eins („Nicht stark besucht“) bis vier („Am stärksten besucht“) kategorisiert. Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf führen die Rankings bei Einkaufszentren, Restaurants und Cafés an.

Von den drei untersuchten Freizeitaktivitäten sind Einkaufszentren mit einem Durchschnittswert von 3,46 am besten besucht. Bei Cafés liegt der gesamte Durchschnittswert bei 2,94 und damit im Mittelfeld verglichen mit Einkaufszentren und Restaurants. Gaststätten sind mit einem Durchschnittswert von 2,05 am wenigsten gut besucht.

Ulf Hüther, Manager DACH von Milestone Systems: „Jeder Tag Lockdown hat Arbeitsplätze im Einzelhandel und in der Gastronomie gefährdet. Die erkämpften Erfolge können wir nur aufrechterhalten, indem wir uns weiterhin an die Regeln halten, trotzdem auf Abstand achten und uns gut darüber informieren, zu welcher Zeit wir bestimmte Orte besuchen können und wann von einem Besuch abgesehen werden sollte.“

Mit einem Wert von durchschnittlich 3,6 pro Woche sind Shopping-Malls in Berlin am vollsten. München weist mit einem Wert von 3,57 das zweithöchste Besucheraufkommen auf. Mit einer Konzentration von 3,13 sind Malls in Dortmund am wenigsten besucht. Den vorletzten Platz belegt Stuttgart mit einem wöchentlichen Durchschnitt von 3,37.

In Frankfurt am Main sind die Restaurants mit einem Wert von 2,22 durchschnittlich am vollsten. Auf dem zweiten Platz liegt Dortmund mit einem wöchentlichen Besucheraufkommen von 2,17. An letzter Stelle befindet sich bei den Gaststätten Leipzig mit einem Durchschnittswert von 1,91. Den vorletzten Platz des Rankings belegt München mit einem wöchentlichen Besucheraufkommen von 1,97.

Mit einem Besucherandrang von im Schnitt 3,2 sind Cafés in Düsseldorf am besten frequentiert.

Darauf folgt Frankfurt am Main mit dem zweithöchsten Durchschnitt von 3,19. Den niedrigsten Wert erzielt hingegen München mit einem Besucheraufkommen von 2,72. Köln verzeichnet einen Besucherstrom von durchschnittlich 2,76 und damit das zweitwenigste Aufkommen in Cafés.

Insgesamt besuchen Kaffee- und Kuchen-Liebhaber gern gegen 13 Uhr die Cafés ihrer Heimatstadt. Um 14 Uhr gehen Ladenbummler in den zehn größten Städten Deutschlands gern shoppen. Zusammenkünfte in Restaurants finden durchschnittlich erst gegen 17 Uhr statt.

Einkaufszentren und Kaufhäuser sind mit einem Besucheraufkommen von 3,6 und 3,84 am Freitag und Samstag am vollsten. Dasselbe gilt für den Andrang bei Restaurants mit Werten von 2,53 und 2,61 am Freitag und Samstag. Bei Cafés verhalten sich Verbraucher etwas anders: Hier sind der Samstag und Sonntag mit Aufkommen von 3,66 und 3,55 die vollsten Tage.

„Ein videogestütztes Crowd-Management kann dabei helfen, das Besucheraufkommen an Orten des öffentlichen Lebens zu erfassen und zu kontrollieren“, so Ulf Hüther. „Durch eine entsprechende Videoanalyse in Echtzeit können große Menschenansammlung unter Wahrung der Privatsphäre automatisch analysiert werden, um bei Überfüllung zielgerichtete und maßgeschneiderte Maßnahmen zu ergreifen.“ So könne Videotechnologie dabei helfen, dass der Einzelhandel und die Gastronomie jetzt auch nachhaltig geöffnet blieben.

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