Auswanderungspläne unter jungen Menschen: Studie zeigt wachsende Unzufriedenheit

Ein Paar auf dem Globus – Symbolbild für Reise, Auswandern und globale Chancen
Photo by Eugen Thome on Adobe Stock

Eine aktuelle Trendstudie zur Lebenssituation junger Menschen in Deutschland zeigt, dass ein erheblicher Teil der 14‑ bis 29‑Jährigen über einen Wegzug aus dem Land nachdenkt. Rund ein Fünftel der Befragten plant demnach konkret, Deutschland zu verlassen. Weitere 41 Prozent können sich ein Leben im Ausland grundsätzlich vorstellen. Die Untersuchung wurde vom Institut für Demoskopie Allensbach gemeinsam mit mehreren Forschenden durchgeführt.

Gründe für den Wunsch nach Veränderung
Die Studie macht deutlich, dass viele junge Menschen ihre Zukunftsaussichten in Deutschland kritisch einschätzen. Besonders häufig genannt werden:

eine erwartete Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage

Sorgen um Lebensqualität und gesellschaftlichen Zusammenhalt

Schwierigkeiten auf dem Wohnungsmarkt

politische Unsicherheit

Viele Befragte verbinden mit anderen Ländern bessere Perspektiven, eine funktionierende Infrastruktur und ein entspannteres Lebensumfeld. Der Wunsch nach höherer Lebensqualität steht dabei oft stärker im Vordergrund als finanzielle Motive.

(TRD/CID) Alternative Fakten oder Fake News sind in aller Munde. Dafür haben unter anderem US-Präsident Donald Trump sowie andere Protagonisten und Trolle gesorgt. Doch wie wirkt sich das auf die digitale Welt aus? Hat Qualität da überhaupt noch eine Chance? Ja, hat sie. Denn rund 75 Prozent der Internetnutzer weltweit vertrauen bei aktuellen Nachrichten bewusst hochwertigen Quellen. Das sind Ergebnisse der Studie „In News We Trust“, die Teads unter weltweit 16.000 Konsumenten durchgeführt hat.

Diese Entwicklung wirkt sich auch auf die Wahrnehmung von Werbung aus. Wie gut man sich an eine Anzeige erinnert, wird für jeden dritten Deutschen maßgeblich von der Qualität des Umfeldes, in dem Werbebotschaften ausgespielt werden (37 Prozent) beeinflusst. News-Anbieter wie T-Online, Tagesspiegel, Flipboard, Trinity Mirror, Libération, El País und ABC sehen sich durch die Ergebnisse bestätigt. Sie konzentrieren sich darauf, ihren Lesern hochwertige, vertrauenswürdige Nachrichteninhalte anzubieten und somit hochwertige Werbe-Umfelder zu schaffen. Echos and Trues – Klick and Listen

Nachrichten spielen nach wie vor eine wichtige Rolle im Leben der Deutschen. Die Mehrheit (58 Prozent) informiert sich ein- bis fünfmal pro Tag. Fernsehsendungen (80 Prozent) und Online-Medien (70 Prozent) sind dafür die bevorzugten Kanäle. Was die Geräte betrifft, nutzen die Deutschen neben dem TV (76 Prozent) hauptsächlich den PC oder das Laptop (62 Prozent). Das Smartphone nutzt jeder dritte Deutsche (34 Prozent), um auf dem neuesten Stand zu bleiben, das Tablet jeder vierte (23 Prozent).


Grüne nimmt Einfluss auf die Tagesschau. Quelle: Berliner Zeitung
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/gruene-nimmt-einfluss-auf-die-tagesschau-berichte-ueber-demos-gegen-afd-statt-bauernproteste-li.2178210

Marken werden zu Kriegsteilnehmern
https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/russische-invasion-in-der-ukraine-der-kapitalistische-krieg-kolumne-a-86dbb052-23c3-492a-b83f-233b042b3308/

https://www.heise.de/hintergrund/Digital-Services-Act-Trusted-Flagger-und-die-Meinungsfreiheit-9985564.html
Der Zuschauer bestimmt selbst, was er sehen will!

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/servus-tv-corona-101.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/video69c4207e8f5761671715f5e1/rechtsanwalt-steinhoefel-die-klarnamenpflicht-traegt-dazu-bei-dass-meinungsfreiheit-eingeschraenkt-wird.html

4 von 10 Deutschen vertrauen öffentlich-rechtlichen Nachrichtenquellen
Seit der Fake-News-Debatte ist das Vertrauen in Nachrichtenquellen ein wichtiges Thema. Den traditionellen Medien Fernsehen, Radio und Print wird am meisten vertraut. Dafür sprechen sich vier von zehn Deutschen aus. 31 Prozent der Befragten vertrauen auch den Online-Medien. Social-Media-Kanäle liegen mit nur 24 Prozent wesentlich weiter hinten. Woran aber liegt das? Social Media wird für etwa 40 Prozent mit dem Begriff „Fake News“ verknüpft, für 31 Prozent mit Einflussreichtum und für 25 Prozent mit Sensationslust.

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Roland Schatz und sein Media Tenor-Team haben zwischen Januar und Dezember 2023 21.727 Zitate ausgewertet. Wer die Gewinner und Verlierer sind und wer bei den Regionalzeitungen vorne liegt. Das Ranking, dazu erscheint exklusiv auf kress.de

https://derstandard.at/2000097675822/Linksliberale-Ueberheblichkeit-geht-mir-auf-die-Nerven. Quelle: Der Standard/AUS
https://www.nordkurier.de/panorama/ex-tagesschau-sprecherin-bekam-geld-vom-kanzleramt-1426334
https://www.nzz.ch/feuilleton/achtung-reichelt-ld.1700323


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Soziale und psychische Belastungen als Einflussfaktoren
Die Auswertung zeigt zudem, dass junge Menschen mit Auswanderungsabsichten häufiger von finanziellen Problemen betroffen sind. Schulden, das Gefühl von Armut bedroht zu sein und eine geringere Bindung an das Elternhaus treten in dieser Gruppe überdurchschnittlich auf. Auch psychische Belastungen werden häufiger genannt, und viele Betroffene befinden sich bereits in Behandlung oder sehen einen Bedarf dafür.

Auffällig ist ein Geschlechterunterschied: Während etwa ein Viertel der jungen Männer konkrete Pläne zum Wegzug äußert, liegt der Anteil bei jungen Frauen niedriger. Die Forschenden sehen Zusammenhänge mit finanziellen Sorgen und politischen Einstellungen, die bei Männern in der Studie stärker ausgeprägt waren.

Beispielhafte Erfahrungen aus der Praxis
Der Bericht greift auch individuelle Erfahrungen auf. Ein junges Paar, das nach Spanien auswanderte, erhoffte sich mehr Freizeit und ein freieres Lebensgefühl. Vor Ort stießen sie jedoch auf bürokratische Hürden und praktische Schwierigkeiten, insbesondere im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Nach einigen Monaten kehrten sie nach Deutschland zurück. Der Fall zeigt, dass der Alltag im Ausland häufig komplexer ist als die anfängliche Vorstellung.

Bedeutung für Politik und Gesellschaft
Die Ergebnisse werden von den Studienautoren als ernstzunehmendes Signal bewertet. Angesichts des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels sei es wichtig, die Sorgen junger Menschen wahrzunehmen und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Die Studie verdeutlicht, dass die junge Generation stark von Krisenerfahrungen geprägt ist und sich zunehmend ohnmächtig fühlt.

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