VW setzt bei E-Modellen auf Nachhaltigkeit und Vernetzung

VW setzt bei E-Modellen auf Nachhaltigkeit und Vernetzung
VW Fahrzeug Space Vizzion auf LA Messestand

(TRD/MID) Die Wolfsburger erhöhen das Tempo bei der E-Mobilität. Im Vorfeld der Los Angeles Auto Show zeigten die Niedersachsen jetzt die Studie ID. Space Vizzion – wobei das mit dem Space, also mit dem Raumangebot, sehr ernst gemeint ist: Der Mittelklasse-Crossover wirkt im Inneren wie ein Oberklasse-Gefährt.

 

Volkswagen Showcar ID. SPACE VIZZION
Das Heckabteil des ID. Space Vizzion bietet reichlich Platz – auch für E-Skateboards, die in einem separaten Fach geladen werden. © VW/ TRD mobil
Volkswagen Showcar ID. SPACE VIZZION
Das Heckabteil des ID. Space Vizzion bietet reichlich Platz – auch für E-Skateboards, die in einem separaten Fach geladen werden. © VW/ TRD mobil
Volkswagen Showcar ID. SPACE VIZZION
– Das Platzangebot im Fond entspricht dem einer Oberklasse-Limousine.
© VW / TRD mobil
VW LA 3
Auch die Heckpartie kombiniert vertraute Formen mit neuen Design-Ansätzen.
© VW/TRD mobil
Volkswagen Showcar ID. SPACE VIZZION
Vor dem Fahrer ist nur noch ein Mini-Display zu sehen, der Touchscreen in der Mitte ist 15,6 Zoll groß.© VW/ TRD mobil
VW LA 1
Bei der jüngsten Elektro-Studie von VW feilten die Designer akribisch an der Aerodynamik.
© Jutta Bernhard / mid / trd mobil

 

Die Freiräume, die der Elektroantrieb wegen seines wesentlich geringeren Raumbedarfs bietet, schöpften die Designer um Klaus Bischoff voll aus: Die Aerodynamik wurde perfektioniert, um maximale Reichweite zu ermöglichen. Und die kann sich wirklich sehen lassen: Dank des 82 kWh großen Akkus soll die Studie laut WLTP-Norm bis zu 590 Kilometer am Stück schaffen. Die Systemleistung von 250 kW, die von zwei E-Motoren stammt, ermöglicht einen Sprint aus dem Stand auf 100 km/h in 5,4 Sekunden.

„Beispiellose Vielseitigkeit, kompromisslose Qualität und German Design“ attestierte Design-Chef Bischoff dem ID. Space Vizzion bei der Enthüllung im renommierten „Petersen Automotive Museum“ in Los Angeles. Das ist auch am Interieur zu sehen, wo intensiv auf nachhaltige Materialien und konsequente Vernetzung gesetzt wird. So stammt das Kunstleder zum Großteil aus den Reststoffen aus der Apfelsaftproduktion. Chrom kommt gar nicht mehr zum Einsatz, sondern wird durch einen Lack in Chromoptik ersetzt.

Großer Wert wird auf intuitive Bedienbarkeit gelegt. Etwa durch das erstmals eingesetzte Head-up-Display (HuD) in Augmented-Reality-Technik, über das alle für das Fahren relevanten Informationen angezeigt werden. Das klassische Cockpit ist in der Studie Geschichte, ersetzt wird es neben dem HuD durch ein Mini-Display mit den für den Fahrer wichtigen Basisinformationen. „Alle Info-, Entertainment-, Komfort- und Online-Funktionen sowie die Fahrzeugeinstellungen werden darüber hinaus in einem optisch freischwebenden 15,6-Zoll-Touchscreen gebündelt“, heißt es bei VW.

Wie ernst es den Niedersachsen mit ihrem jüngsten Spross ist, zeigt ein weiterer Hinweis: Die Serienversion soll Ende 2021 vorgestellt werden und dann in verschiedenen Versionen in Nordamerika, Europa und China auf den Markt kommen.

 

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TRD Redaktionsbüro

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