Mehr Hilfen bei der Sanierung durch Förderung

Mehr Hilfen bei der Sanierung durch Förderung
Käufer oder Bauherren bekommen nun je nach Energieeffizienz zinsgünstige Kredite von bis zu 150.000 Euro und einen maximalen Tilgungszuschuss von 37.500 Euro je Wohneinheit statt wie bisher 30.000 Euro. Foto: adobe/ TRD Wirtschaft und Soziales

(TRD/WID) Wann, wenn nicht jetzt? Der 1. Juli war ein interessanter Stichtag für alle, die eine neue oder frisch sanierte energieeffiziente Immobilie kaufen wollen. Auch wer baut oder einzelne energetische Maßnahmen plant, kann profitieren. Denn seitdem gelten Neuerungen bei der im Januar gestarteten „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG). Sie fasst mehrere Förderprogramme zusammen und soll der Vereinfachung dienen.

Bauen und Wohnen: Verbesserung der Energieeffizienz

Modernes Bad mit mehr Bewegungsspielraum

Stromverbraucher aus aller Welt vereinigt euch!

„Für Verbraucher bedeutet das mehr Durchblick im Förderdschungel. In Zukunft muss nur noch ein einziger Antrag gestellt werden – darin enthalten sind auch die Fachplanung und Baubegleitung“, erklärt Iris Ege, Expertin der Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Käufer oder Bauherren bekommen nun je nach Energieeffizienz zinsgünstige Kredite von bis zu 150.000 Euro und einen maximalen Tilgungszuschuss von 37.500 Euro je Wohneinheit statt wie bisher 30.000 Euro. Energetische Sanierungen von bestehenden Gebäuden fördert der Staat jetzt in der neuen Effizienzhaus Stufe 40 mit maximal 75.000 Euro je Wohneinheit, bisher gab es einen Tilgungszuschuss von höchstens 48.000 Euro.

Energieeffizientes Heizen ist für Modernisierer lohnenswerter denn je

Der Weg zum Traumbad birgt auch Risiken

Die Sonne scheint auch unter der Dusche

Eine weitere Neuheit ist die sogenannte EE-Klasse für erneuerbare Energien. Wer sein Gebäude nicht nur energieeffizient baut oder saniert, sondern seinen Energiebedarf auch zum Heizen beziehungsweise Kühlen zu mindestens 55 Prozent aus erneuerbaren Energien deckt, kann mit einem Förderbonus von 2,5 Prozentpunkten beim Neubau und von fünf Prozentpunkten bei Sanierungen rechnen. „Alternativ gibt es auch eine erhöhte Förderung für Gebäude mit einem Nachhaltigkeitszertifikat (NH-Klasse)“, so die Verbraucherschützer.

Mehrheit der Deutschen aufgeschlossen für Technik

Wer seine Immobilie nicht in einem Zug sanieren möchte, sondern schrittweise vorgeht, profitiert von höheren Zuschüssen, wenn ein Effizienzhaus-Experte einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellt. Darin schlägt der Experte sinnvolle und aufeinander abgestimmte Sanierungsschritte vor. Bei der Umsetzung gibt es dann den zusätzlichen iSFP-Bonus von fünf Prozent auf alle Maßnahmen.

Weitere Informationen gibt es auf http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter Telefon 0800 – 809 802 400.

Betongold ist nicht immer automatisch ein Rendite-Wunder

Die Lebensversicherung hat als bewährte Renten-Absicherung ausgedient

Krankenkassen sind unterschiedlich effizient

Gartenpflege und Gartenkultur

Individuell Wohnen bietet viele Vorteile

Modernisierung mit einer Öl-Brennwertheizung ist auch nach 2026 möglich

BHKW: Weniger Förderung für Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen

TRD Bauen und Wohnen Spezial

Bauen & Wohnen: Schnelles Upgrade für Alt- und Neubauten

Hochwasserschäden an Gebäuden sind nicht mit Wohngebäude- oder Hausratversicherung abgedeckt

Garten: Laura, Emily und Clara bringen die englische Gartenkultur nach Hause

Garagenfahrzeuge: Welches Modell passt – und welches nicht?

Zentralheizung oder Fernwärme? Das ist inzwischen für viele Verbraucher die Frage

Warum neue Fenster zu einer besseren Energiebilanz beitragen

Warum Internet-Sternchen-Bewertungen beim Kauf von Abwasserhebeanlagen nicht weiterhelfen

5G-Funkzellen brauchen kreative Gehäuselösungen

Wie man Produkte und Nachrichten den Medien formatgerecht präsentiert

Künstliche Intelligenz ist immer auch eine Frage der Perspektive

Salz im Einsatz als Grundstoff zur Virenbekämpfung in der Raumluft

Mittelständische Unternehmen fordern: Die Politik muss auch auf E-Fuels setzen!

Risiken beim Heizen mit Fernwärme

Warum neue Fenster zu einer besseren Energiebilanz beitragen

Klimaschonend tanken: „Grünes Heizöl“ im Einsatz

Abspecken beim Immobilien-Kauf wegen steigender Zinsen

Hochwasserschäden an Gebäuden sind nicht mit Wohngebäude- oder Hausratversicherung abgedeckt

Heckenscheren im Herbsteinsatz

Warum Internet-Sternchen-Bewertungen beim Kauf von Abwasserhebeanlagen nicht weiterhelfen

Ein moderner Schornstein bietet Versorgungssicherheit

Garten: Laura, Emily und Clara bringen die englische Gartenkultur nach Hause

Garagenfahrzeuge: Welches Modell passt – und welches nicht?

Klimafreundlich in die Zukunft – Ölheizung jetzt modernisieren

Bei älteren Photovoltaik-Anlagen lohnt die Selbstnutzung des Solarstroms

TRD Pressedienst

TRD Pressedienst

Redaktioneller Dienstleister (Industrie und Wirtschaft) bietet Ratgeber- und Leserservice mit Dokumentation und Erfolgskontrolle in allen gängigen Kategorien.

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. https://trd-pressedienst.com/datenschutzerklaerung/

google-site-verification: google150de92e7e78d4d3.html
%d Bloggern gefällt das: