Künstliche Intelligenz ist immer auch eine Frage der Perspektive

Künstliche Intelligenz ist immer auch eine Frage der Perspektive
Viele Verbraucher sind innovativer Technik gegenüber aufgeschlossen, wenn sie sich nicht zu sehr auf die Füße getreten fühlen.© MariaMichelle / Pixabay.com / CC0 /TRD digital und technik

(TRD/CID)- Künstliche Intelligenz trifft entweder auf Ablehnung oder Zustimmung. Oft ist das eine einfache Frage der Perspektive. Kein Verbraucher verliert gerne die Kontrolle. Nur die Wenigsten würde zugeben, dass vielleicht ein intelligentes Computersystem sich im Straßenverkehr besser schlagen würde als sie selbst. Ganz anders sind dagegen die Reaktionen, wenn die smarten Systeme Gefahrensituationen hinter den Kulissen vermeiden, also sich nur bemerkbar machen, wenn eine unmittelbare Gefahrensituation erkannt wird.

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Kontrollverlust
63 Prozent der Bundesbürger würden solche intelligenten Assistenten in ihrem Alltag begrüßen, so die repräsentative Umfrage „electronica-Trend-Index 2020“, die im Rahmen der Weltleitmesse „electronica“ unternommen wurde. Nicht nur im Straßenverkehr kann künstliche Intelligenz für mehr Sicherheit sorgen. Auch im Gesundheitswesen wird die Technik viel diskutiert und erprobt.

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So können elektronische Sicherheitstechnik älteren Menschen das Leben durch vernetzte Notrufsysteme, Sturzsensoren im Boden oder sogar intelligente Matratzen erleichtern. Sobald es aber wieder mehr in den aktiven Bereich geht, herrscht Skepsis vor. Sich von Robotern operieren zu lassen, kommt für 53 Prozent der Befragten nicht in Frage. „Wie der electronica-Trend-Index zeigt, gibt es bei den Verbrauchern weltweit eine große Nachfrage für innovative Technik aus der Welt der Elektronik“, kommentierte Falk Senger, Geschäftsführer Messe München und zuständig für die Weltleitmesse electronica.

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Heinz Stanelle

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Herausgeber: Heinz Stanelle. bietet ständig Ratgeber- und Leserservice für Medienprofis mit Pressedienst, Materndienst und Onlinedienst sowie Dokumentation und Erfolgskontrolle.

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