Das „grüne“ Heizöl für die teilnehmenden Haushalte besteht aus einer Mischung aus einer nahezu klimaneutralen Komponente und Premium-Heizöl. Foto: IWO / TRD Bauen und Wohnen

Neue Aktion für Heizungsmodernisierer

(TRD) Auch Gebäude mit einer modernen Öl-Brennwertheizung können langfristig die Klimaziele erreichen. Dazu soll zukünftig ein innovativer Brennstoff beitragen: Er wird zunehmend aus erneuerbaren Komponenten bestehen, die fossiles Heizöl nach und nach ersetzen.

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5.000 Euro Prämie für Top-Sanierer

„Die nahezu klimaneutrale Komponente des Brennstoffs wird aus biobasierten Reststoffen wie Altfetten oder Pflanzen- und Holzabfällen gewonnen“, erklärt IWO-Geschäftsführer Adrian Willig. „Geplant ist in einer späteren Phase zudem auch die Beimischung von synthetischen Brennstoffen auf Basis von grünem Wasserstoff und recyceltem CO2, sogenannten E-Fuels.“ Alle eingesetzten Mischungen entsprechen der aktuellen Heizölnorm und sind von den teilnehmenden Herstellern für den Einsatz freigegeben. Wer im Zuge der energetischen Modernisierung noch über die Heizungssanierung hinausgeht, und es schafft, am Ende die bisherigen CO2-Emissionen um mehr als 80 Prozent zu reduzieren, hat damit bereits nicht nur künftige Klimaziele erreicht. Diese „Top-Sanierer“ haben im Rahmen von „future:fuels@work“ zudem die Chance auf eine Klima-Prämie in Höhe von 5.000 Euro. Mehr Informationen stehen auch auf www.zukunftsheizen.de bereit.

 

Die nahezu klimaneutrale Komponente des Brennstoffs wird aus biobasierten Reststoffen wie Altfetten oder Pflanzen- und Holzabfällen gewonnen. Foto: IWO/TRD

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Ob riesige Windkraftparks einen Einfluss auf das Klima haben? 

Die bis zu 100 Meter langen Rotorblätter der Windräder verteilen Wärme, indem sie Luftmassen verwirbeln und mischen. Zusätzlich bremsen sie den Wind und verändern dadurch Luftströmungen. Das hat zur Folge, dass sich die Luft in Bodennähe der Windräder erwärmt, wie mehrere Analysen gezeigt haben – unter anderem eine Studie von zwei Forschern der University of Illinos aus dem Jahr 2009. Tatsächlich werden in der Landwirtschaft sogar vereinzelt Windräder eingesetzt, um Obstplantagen und Weinberge vor Kälte und Frost zu schützen. In Anbetracht dieser Tatsachen fragen sich manche Fachleute, ob riesige Windkraftparks einen Einfluss auf das Klima haben könnten – etwa, indem sie Dürreperioden begünstigen.

https://www.spektrum.de/news/energiewende-beeinflussen-wind-und-solarparks-das-klima/1993738?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Von Heinz Stanelle

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