Altersarmut: Die deutsche Durchschnittsrente beträgt nur 800 Euro

Altersarmut: Die deutsche Durchschnittsrente beträgt nur 800 Euro
Knapp jeder zweite junge Deutsche fürchtet sich vor Altersarmut. © TNS Emnid/TRD /Wirtschaft und Soziales

(TRD/WID) Wie neueste Daten der Deutschen Rentenversicherung belegen, betrug die durchschnittliche Altersrente 2014 nur 800 Euro monatlich. Dieser Wert liegt nahe an der Anspruchsgrenze zur Grundsicherungsrente, die zu knappe Renten anstelle der Sozialhilfe aufstockt. Unter jungen Deutschen wächst daher die Angst vor Altersarmut und gleichzeitig steigt die Bereitschaft zu privater Rentenvorsorge. Beratung durch Experten hilft, das richtige individuelle Vorsorgekonzept zu entwickeln.

Arbeitsmarkt, Renten und ist Teilzeitarbeit immer nur Frauensache?

Bei den Neu-Renten zeichnete sich 2014 ein weiterer Rückgang ab: Bei den insgesamt 830.000 Menschen, die im Jahr 2014 in Rente gingen, beträgt die durchschnittliche Neu-Rente sogar nur 750 Euro im Monat. Schlüsselt man diesen Wert in die Rentenbeträge für Männer und Frauen jeweils in Ost- und Westdeutschland auf, so ergibt sich folgendes Bild: West-Männer erhalten 980 Euro, Ost-Männer 950 Euro monatlich. Die durchschnittliche Neu-Rente der West-Frauen beträgt nur 485 Euro, die der Ost-Frauen 840 Euro im Monat.

Grundrente nach 33 Beitragsjahren im Übergangsbereich

Doch warum ist die Ost-Rente für Frauen höher als die West-Rente? Der Unterschied ist durch die höhere Erwerbsquote der Frauen in der ehemaligen DDR begründet. Da in Ostdeutschland aber immer weniger Neu-Rentnerinnen schon zu DDR-Zeiten erwerbstätig waren, wird auch hier der Unterschied stetig kleiner.

Eine Emnid-Studie, die vom Finanzdienstleister tecis in Auftrag gegeben wurde, ergab, dass 54 Prozent der Befragten im Alter von 19 bis 39 Jahren Angst vor Altersarmut haben. Dabei erwarten 75 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass die Höhe der späteren Rente sogar nur der Hälfte des letzten Nettoeinkommens entsprechen wird. Dass die Befragten mit ihrer Einschätzung nicht falsch liegen, belegen die Zahlen zur Durchschnittsrente 2014. Das zukünftige Rentenniveau wird es dem Einzelnen immer schwerer machen, im Alter seinen Lebensunterhalt ohne weitere staatliche Hilfe zu bestreiten. 66 Prozent der Teilnehmer der repräsentativen Studie gaben zudem an, dass sie sich mit privater Altersvorsorge beschäftigen. Dabei legen sie besonderen Wert auf kompetente und gute Beratung.

Durchschnittlich 107 Minuten am Tag wird auf das Smartphone geschaut

CeBit ist in Rente

Das richtige Konzept bei der privaten Altersvorsorge ist der Schlüssel, um das Risiko der Altersarmut wirksam zu minimieren. Private Altersvorsorge sollte immer mit einer guten und kompetenten Beratung beginnen. Nach einer Bestandsaufnahme der zur Verfügung stehenden einmaligen und monatlichen Mittel kann gemeinsam mit dem Berater eine langfristige Anlagestrategie entwickelt werden. Dabei müssen Anlagerisiko, zu erwartende Leistungen und Kosten miteinander verglichen werden. Besonders investmentbasierte Produkte, die naturgemäß etwas risikoreicher sind, bedürfen fachlich qualifizierter Beurteilung. Experten-Hilfe ist hierbei unerlässlich.

Der neue eSprinter ist ein Logistik-Paket

Die besten Krankenhäuser gibt es in Tokio, München und Berlin

Umschulden im Bargeld-Land Deutschland

Reifendruckkontrollsysteme stellen Werkstätten vor Herausforderungen

Warum Frauen den sicheren Sex entdecken?

Manipulation und gefälschter Statistik auf der Spur

Warum Sexpuppen deutsche Betten erobern

Über Lockerungen für Geimpfte


https://trd-pressedienst.com/one-night-stand-maenner-und-frauen-aehnlicher-als-gedacht/

Tipps für Allergiker und zur Migränebehandlung

Ein Herzinfarkt kann schnell tödlich enden

Keine Panik bei Tunnelfahrten

Noch lange nicht in Rente: Der Fiat 500 ist über 60

Erstes e-Lieferfahrzeug fährt geräuschlos durch die Innenstadt

Wenn bei der Steuererklärung die Frist abläuft

Bei Autoversicherungen lohnt sich der direkte Vergleich

Mieten: Trendwende nicht in Sicht, private Hochschulen boomen

Handel: Das Interesse an gebrauchten Elektrofahrzeugen hat zugenommen

Ökostrom muss wettbewerbsfähiger werden

Apell zum Markthochlauf der E-Mobilität

Mit einem E-Bike zum Arbeitsplatz unterwegs

Heinz Stanelle

Heinz Stanelle

Wir befassen uns mit Ratgeber- und Leserthemen in allen gängigen Kategorien. Herausgeber ist der Journalist Heinz Stanelle aus Kaarst bei Düsseldorf.

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. https://trd-pressedienst.com/datenschutzerklaerung/

%d Bloggern gefällt das: