Warum Saft vor Karies schützen soll

Otmar Högling von der FH Wels (links) und Josef Voglsam (rechts) von Fitrabbit bestätigen die Karies-bekämpfende Wirkung von Rote Bete Saft.© Voglsam GmbH - Mostkellerei & Fruchtsäfte /TRD Pressedienst

(TRD/MP)  Wie kann das sein? Das liegt vor allem am Nitratgehalt der Kulturpflanze. Die in Rote Bete enthaltenen Nitrate werden vom Speichel zu Nitrit umgewandelt, welches die kariesverursachenden Bakterien bekämpft und deren Anzahl verringert. Das wurde jetzt in einer Studie der Fachhochschule Wels in Österreich bestätigt, bei der den teilnehmenden Probanden Rote Bete Saft verabreicht wurde. Eine Vergleichsgruppe bekam, wie bei derartigen Studien üblich, ein Placebo serviert.

Mit Spinat länger auf Draht

Die positive Wirkung für die Zahngesundheit konnten die Forscher noch bis zu 28 Tage nach dem Studienzeitraum feststellen.

„Die größte Infektionskrankheit der Welt kann durch den Genuss von nitrathaltigen Lebensmitteln minimiert werden. Wir waren selbst beeindruckt von dem Ergebnis der Studie“ sagt Josef Voglsam“. Der Auftraggeber der Studie, ist zugleich als Fruchtsaft-Hersteller tätig, der einen Saft aus Rote Bete verkauft.

Einreisebestimmungen bei Auslandsreisen für den Vierbeiner Urlaub beachten

Warum Tiefkühlkost heißer begehrt denn je ist

So funktioniert Starthilfe

Bewegungswissenschaft liefert neue Erkenntnisse in der Forschung

Medienfusion mit Signalwirkung: RTL übernimmt Sky Deutschland

Dr. Google: Arzt mit Risiken und Nebenwirkungen

Zeckenaktivität beschäftigt die Forschung


Entdecke mehr von TRD Pressedienst

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.