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Ein Überbrückungkabel kann im Winter sehr hilfreich sein. Wenn man dann noch ein paar Tipps beachtet, steht einer erfolgreichen Starthilfe nichts mehr im Weg.© Varta/Johnson Controls /TRD blog newsportal

(TRD/MID) Albtraum für Autofahrer: Nach einer langen und frostigen Nacht springt am nächsten Morgen das eigene Fahrzeug nicht mehr an. Wohl dem, der in einer solchen Situation ein Überbrückungskabel im Kofferraum hat und zudem noch einen freundlichen Nachbarn als spontanen Starthelfer findet. Doch wie schließt man dieses Kabel bei der Starthilfe von Auto zu Auto eigentlich richtig an, um Schäden an der Elektronik zu vermeiden?

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Bei Blaulicht Ruhe bewahren

Die Zeitschrift AUTOStraßenverkehr hat laut dem Motor-Informations-Dienst für alle „Frostbeulen“ die wichtigsten Regeln zusammengefasst. Zunächst einmal nimmt man das rote Überbrückungskabel und verbindet den Pluspol des Spenderfahrzeugs mit dem Pluspol des Pannenautos. Dann schließt man das schwarze Kabel zuerst am Minuspol des Spenderfahrzeugs an und verbindet es dann mit einem Metallteil im Motorraum des Pannenfahrzeugs.

Nun kann die Starthilfe beginnen. Dazu wird der Motor des Spenderautos gestartet und danach die Zündung des Pannenautos betätigt. Klappen die Startversuche, dann sollten starke Stromverbraucher wie Gebläse oder Sitzheizung beim Pannenfahrzeug eingeschaltet werden, um beim Abklemmen Spannungsspitzen zu vermeiden. Anschließend wird das schwarze Kabel wieder gelöst und zwar zuerst beim Pannenfahrzeug, danach werden die Verbraucher abgeschaltet und das rote Kabel entfernt.

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