Höhere Bußgelder für Falschparker und Raser

Höhere Bußgelder für Falschparker und Raser
Die Bußgelder steigen. Hunde dürfen weiterhin Auto fahren als Begleitung und ohne Anschnallpflicht. Foto Photo by Maria Orlova on Pexels.com / TRD mobil

(TRD/MID) Verkehrssünder zahlen in Zukunft doppelt. Wenn der neue Bußgeldkatalog gilt, muss man mit kräftigen Aufschlägen rechnen. Rechtsexperten eines Versicherers geben dazu einen kleinen Überblick:

Paketzusteller rechnen in naher Zukunft mit Anstieg der Transportkapazitäten

Hoher Zuzug bei Neubau reduziert Garagen und Stellplätze

Ähnlich wie das unberechtigte Parken auf einem Schwerbehinderten-Parkplatz, das nun 55 statt 35 Euro kosten wird, müssen Autofahrer, die unberechtigt auf einem Parkplatz für elektrisch betriebene Fahrzeuge und Carsharing-Fahrzeuge parken, ebenfalls ein Verwarnungsgeld von 55 Euro zahlen.

Gibt es für Smartphone-Zombies bald Bußgelder?

Neue Regeln im Umgang mit dem Hund

Raser zahlen doppelt so viel: Wer zu schnell fährt, muss nach Auskunft der Experten bald sehr viel tiefer in die Tasche greifen. So kostet es ab November beispielsweise 70 statt 35 Euro, wenn man innerorts 16 bis 20 km/h zu schnell fährt; außerorts verdoppelt sich das Bußgeld bei Geschwindigkeitsverstößen auf 60 Euro. Wer sogar mit bis zu 30 Kilometer pro Stunde schneller fährt, als erlaubt ist, zahlt in Ortschaften künftig 180 statt 100 Euro und außerorts 150 statt 80 Euro.

Nach einem qualifizierten Rotlichtverstoß klettern Bußgelder und Punktekonto in die Höhe

Im Tatort oft am toten Objekt tätig und real auf den Hund gekommen

Falschparken – kein Kavaliersdelikt: Sie müssen künftig mit deutlich höheren Bußgeldern rechnen: Laut der Experten werden beispielsweise für das Zuparken von Geh- und Radwegen bis zu 80 Euro und von amtlich gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten 100 statt 25 Euro fällig. Auch für das Parken in zweiter Reihe, um mal eben etwas zu erledigen, können bis zu 110 Euro und ein Punkt in Flensburg fällig werden. Allgemeine Halt- und Parkverstöße schlagen bald mit 25 statt 15 Euro zu Buche.

Garagenfahrzeuge: Welches Modell passt – und welches nicht?

Autokauf mit Risiko: Wenn der gechippte Motor den Geist aufgibt

Bei Blaulicht Ruhe bewahren

Sonstige Vergehen: Unnötiger Lärm oder vermeidbare Abgasbelästigung sind tabu: Wer denkt, „es muss kesseln“, um es mit Werners Worten auszudrücken, darf künftig 100 statt 20 Euro für übertriebenes Sound-Tuning am Auspuff hinblättern. Autofahrer, die auf der Autobahn keine Rettungsgasse bilden oder sie gar selbst nutzen, müssen künftig mit bis zu 320 Euro Bußgeld und einem Monat Fahrverbot rechnen. Bislang gab es nach Auskunft der Experten dafür „nur“ zwei Punkte in Flensburg. Um Radfahrer und Fußgänger nicht zu gefährden, dürfen Lkw beim Rechtsabbiegen grundsätzlich nur noch Schrittgeschwindigkeit fahren und zahlen bei Verstößen 70 Euro.

Zusatzscheinwerfer im Offroad-Einsatz brauchen regelmäßige Pflege

Expertenforderung: Blitzer-Rohdaten nicht löschen

Hunde dürfen Auto fahren allerdings nur als Begleitung ohne Anschnallpflicht

TRD Hund an Bord
Muss ich meinen Hund im Auto anschnallen? Eine Anschnallpflicht für Hunde besteht nicht. Allerdings gelten Tiere laut Straßenverkehrsordnung (StVO) als Ladung. Und die ist so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichbewegungen nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann (Paragraph 22 StVO). Photo by Tina Nord on Pexels.com / TRD mobil

Vielen Radfahrern sind Verkehrsregeln unbekannt

Parken am Airport: Ein teures Vergnügen

Ein Hund, der nur 20 Kilogramm wiegt, wird bei einer Geschwindigkeit von 50 Kilometer pro Stunde zu einem Geschoss mit einer Durchschlagskraft von 600 Kilogramm. Daher sollten Hunde im Kofferraum in einer fest verankerten Transportbox oder mit einem festen Metallgitter zwischen Laderaum und Rücksitzbank transportiert werden.

© Global Press Nachrichtenagentur und Informationsdienste KG (glp) / TRD mobil

Tuner Abt hat sich den Audi TT RS vorgeknöpft

Hundetransportsysteme auf dem Prüfstand

Moderne Autos sammeln Unfalldaten

Vernetzte Autoreifen und Neuigkeiten rund um Auto und Asphalt

E-Roller sorgen für eine schlechtere Treibhausgas-Bilanz als private Pkw

Bunte Autolampen bringen Farbe auf die Straße

Experten bemängeln Überalterung des Kfz-Winterreifenbestandes

Zusatzscheinwerfer im Offroad-Einsatz brauchen regelmäßige Pflege

Kündigung der Kfz-Versicherung: Stichtag 30. November

Mit dem Leichenwagen auf Tesla-Basis (RIP) auf die Rennstrecke

Wildunfallgefahr ist besonders hoch bei Dämmerung in wald- und feldreichen Gebieten

TRD Pressedienst

TRD Pressedienst

Redaktioneller Dienstleister (Industrie und Wirtschaft) bietet Ratgeber- und Leserservice mit Dokumentation und Erfolgskontrolle in allen gängigen Kategorien.

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. https://trd-pressedienst.com/datenschutzerklaerung/

google-site-verification: google150de92e7e78d4d3.html
%d Bloggern gefällt das: