Getreideernte
Putin wirft dem Westen einen wirtschaftlichen Blitzkrieg vor.

Wirtschaftlicher „Blitzkrieg“ in der Kornkammer

(TRD/WID) Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte sind im Januar 2022 um 21,1 Prozent höher als im Januar 2021, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gegenüber Dezember 2021 stiegen die Preise um 1,7 Prozent. Wie Destatis weiter mitteilt, erhöhten sich die Preise für pflanzliche (+23,6 Prozent) und für tierische Erzeugnisse (19,3 Prozent) deutlich gegenüber dem Vorjahresmonat. Damit setzte sich der Trend der vergangenen Monate zwar fort, jedoch nicht mehr so stark wie zuletzt. Im Dezember hatte die Vorjahresveränderung noch +40,6 Prozent betragen. Ausschlaggebend für die Preissteigerungen bei Getreide sei die hohe Nachfrage sowohl bei deutschen Mühlen als auch aus dem Ausland.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Wie-koennen-sich-Firmen-unabhaengiger-von-Krisen-machen-article23201891.html

Über Nacht ist das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland zu Eis erstarrt

KI wird in der EU und den USA noch als die größte technologische Bedrohung wahrgenommen

Putin wirft dem Westen „wirtschaftlichen Blitzkrieg“ vor

So teuer ist Wladimir Putins Luxus-Daunenjacke Quelle: Express

Putins teures kugelsicheres Outfit

https://www.wiwo.de/politik/ausland/ukraine-krieg-die-lage-am-freitag-lawrow-nicht-russland-schlaegt-die-tuer-zum-westen-zu-sondern-der-westen/28116300.html

https://www.nzz.ch/feuilleton/milliardaere-wo-sie-hin-wollen-wenn-die-welt-untergeht-ld.1673500?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Oligarchen-bunkern-Milliarden-in-der-Schweiz-article23204046.html

Speiseöl aus Sonnenblumenkernen mit Blume
Nach Angaben des Verbands der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland (Ovid) sind die Ukraine mit 51 und Russland mit 27 Prozent auch die weltweit wichtigsten Exportländer für Sonnenblumenöl. Letzteres könnte schon bald knapp werden:  Verbraucherinnen und Verbraucher könnten aber problemlos auf andere Speiseöle wie Rapsöl umsteigen. Da seien keine Engpässe zu erwarten. Quelle: Adobe /TRD Agrarwirtschaft

Hamsterkäufe und Lücken in den Supermarkt-Regalen

Russland gilt als der größte Weizenexporteur der Welt. Auch die Ukraine ist ein wichtiger Marktteilnehmer. Störungen der Getreideausfuhr in beiden Ländern können daher nach Einschätzung von Experten zu massiven Preissteigerungen auf dem Weltagrarmarkt führen.

Seit 15. März bis zum 30. Juni gilt ein Exportstopp für Weizen, Roggen, Gerste, Mais und Mischgetreide, sogenanntes Mengkorn. Für Zucker und Zuckerrohstoff gilt der Stopp bis Ende August. Ausnahmen soll es für Exporte in die von Russland dominierte Eurasische Wirtschaftsunion geben sowie in die selbst ernannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk in der Ostukraine.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Meyer-Aldi-hebt-Preise-fuer-400-Produkte-an-article23205684.html

Sonnenblumenöl ist das neue Klopapier

Großhändler und Discounter beobachten, dass manche Verbraucher auffällig große Mengen an Sonnenblumenöl kaufen. Russland soll laut www. zeit.de die Ausfuhr von Weizen, Gerste und Roggen zeitweise einschranken. Damit soll der Bedarf im Land gesichert werden, sagte Vizeregierungschefin Wiktorija Abramtschenko in Moskau. Die Regierung will damit verhindern, dass die Preise für russische Verarbeiter und Verbraucher zu hoch werden.

Im E-Jaguar SUV durch den Kanaltunnel nach Europa unterwegs

Skurrile Vorschriften für Autofahrer rund um den Globus

Branding: Über Marken und Imagebildung

Ein Mega-SUV im Tarnkappen-Bomber Outfit

Computernerds weltweit haben sich der ukrainischen IT-Armee angeschlossen

Online-Lebensmittehandel virtuell noch ausbaufähig?

Cyber-Attacken durch Hacker in Hafenanlagen

Trucker, Transporter und Assistenzsysteme

Bauer sucht Frau und nutzt Netzwerk zur Vermarktung

Bohren bis zum Mittelpunkt der Erde

Bloggerei.de google-site-verification: google150de92e7e78d4d3.html