Erdwärme ist als erneuerbare Energie ein vielversprechendes Forschungsgebiet. Forscher untersuchen deswegen am Simulator die Bedingungen von Tiefenbohrungen. © TU Clausthal/TRD Forschung

Erdwärme zum Heizen

(TRD/BNP) Anders als beim berühmten Science-Fiction-Autor Jules Verne ist es für unsere heutigen Verhältnisse nach wie vor schwierig, tief ins Erdreich einzudringen. Die Forschung tüftelt aber mit Hochdruck an Bohrungsmethoden, um etwa an nutzbare Erdwärme in der Kruste des Planeten zu gelangen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) förderte den Drilling Simulator Celle (DSC) vor einigen Jahren mit der beachtlichen Summe von 3,8 Millionen Euro.

Windkraft-Anlagen: Effizienter und dazu noch leiser, geht das?

Gewerblicher Stromverbrauch lässt sich um bis zu 15 Prozent senken

„Diese beträchtliche Förderung zeigt einerseits die weiter große Bedeutung der Geothermie als regenerative Energiequelle der Zukunft und betont andererseits den besonderen Stellenwert unseres Drilling Simulators am Standort Celle für die Energieforschung“, sagt der Clausthaler Universitäts-Präsident Professor Thomas Hanschke. Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Kosten und die Effizienz von Tiefbohrungen auf Geothermie (Erdwärme) zu optimieren. Derzeit treten die größten Probleme von derart tiefen Bohrungen in einer Tiefe 4.000 bis 6.000 Meter auf. Es kommt unter anderem zu Schwingungen, die sowohl die Bohrausrüstung als auch das Erdreich unkontrolliert schädigen können. Dieser Faktor soll nun eingehend untersucht und simuliert werden, um mit den Ergebnissen die künftigen Vorgänge zu verbessern. „Durch Zusammenarbeit mit Bohr-Service-Unternehmen und Fachfirmen soll eine möglichst direkte Umsetzung der Versuchsergebnisse in die Praxis erfolgen“, so Professor Joachim Oppelt, der die Anlage in Celle leitet.
https://www.erneuerbare-energien.de/EE/Navigation/DE/Technologien/Geothermie/geothermie.html

Wie Energie im Knappheitsfall intelligent rationiert werden kann

Batterieantrieb oder Brennstoffzelle im Nutzfahrzeug – was geht?

Heizen mit Heizstrom

Gesund und mobil – so wünscht man sich den Sommer!

Windkraft-Ausbau und wie Energieversorger beim Strompreis tricksen

Quantencomputer: Forschungszentrum Jülich meldet Entwicklungssprung

Energieeffiziente Sanierung kann Finanzierung günstiger machen

Wer kommt für Auto-Schäden nach Hochwasserkatastrophen auf

Thyssenkrupp: Business Unit Forged Technologies

Niederländische Truck-Spezialitäten sind leise und gut bestückt unterwegs

Rennstrecke als Testfeld für autonome und vernetzte Mobilität

Von der Wärmepumpen-Förderung profitieren

E-Fuels: Wann kommen die Treibstoffe der Zukunft?

Neue Regeln im Umgang mit dem Hund

Das Parken in Tiefgaragen sorgt immer mal wieder für Verwirrung

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.