Über schützende Zahnpflege und den funktionellen Covid-Kaugummi

Über schützende Zahnpflege und den funktionellen Covid-Kaugummi
Mindestens eine halbe Stunde nach der Zahnreinigung sollte nichts gegessen oder getrunken werden, denn soviel Zeit braucht der Zahnschmelz, um sich zu regenerieren. Photo by cottonbro on Pexels.com / TRD Wellness und Gesundheit

Tipps für die Zahnpflege während der Festtage

(TRD/MP) Die bevorstehenden Festtage mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten und süßen Naschereien sind eine Strapaze für die Zähne. Doch kann bei Beachtung einiger Tipps das Kauwerkzeug weitgehend geschützt werden, denn nicht die Menge, sondern die Häufigkeit macht bei den süßen Verführungen den Unterschied. So ist der einmalige Verzehr von Leckereien wie Lebkuchen, Schokolade und Plätzchen weniger schädlich als ständiges Naschen von Süßem. Denn Kariesbakterien bilden laut Dr. Richard J. Meissen, ärztlicher Direktor der Duisburger Kaiserberg Klinik, Säuren durch die stetige Zuckerzufuhr, die den Zahnschmelz schädigen.

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Es ist wichtig, den Zähnen Zuckerpausen zu gönnen. Der Genuss von Süßigkeiten ist am besten nach den Hauptmahlzeiten angesagt, danach sollten mehrstündige Esspausen eingehalten und auf Snacks zwischendurch verzichtet werden. Nicht zu vergessen ist, dass auch Weißmehlprodukte wie Kräcker, Weißbrot und Gebäck Kohlenhydrate enthalten, die Bakterien als Nahrung dienen und wie zuckerhaltige Nahrungsmittel zur Kariesentstehung beitragen. Auch Zitrusfrüchte greifen den Zahnschmelz mit ihren Säuren an.

Fluorid wird vom Zahnschmelz aufgenommen und bewahrt die Zähne vor den Angriffen schädlicher Säuren. Es ist daher ratsam, die Mahlzeiten mit fluoridierten Salz zu würzen, um die Zähne zu schützen. Zusätzlich sollte fluoridhaltige Zahncreme zur Reinigung der Zähne benutzt werden. Die Zahnpflege sollte mindestens zweimal täglich, während der genussvollen Festtage noch zusätzlich nach den Hauptmahlzeiten erfolgen. Mindestens eine halbe Stunde nach der Zahnreinigung sollte nichts gegessen oder getrunken werden, denn soviel Zeit braucht der Zahnschmelz, um sich zu regenerieren. Ist die Zahnpflege nicht möglich, weil man sich beispielsweise bei Freunden oder Verwandte aufhält, ist ein Zahnpflegekaugummi ausnahmsweise eine gute Alternative.

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Reduktion der Virusmenge in der Atemluft durch Kaugummikauen

(TRD/MP) Ein sogenannter „funktioneller Kaugummi“ soll die Viruslast eines mit Sars-Cov-2 infizierten Menschen deutlich reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommen Untersuchungen des Herstellers Clevergum. „Covidgum“ nennt sich das Produkt auf Basis von natürlichen ätherischen Ölen und Extrakten.

Das Virus, das Covid-19 verursacht, verbreitet sich hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion aus dem Mund und Nasenraum, und kann vor, während und nach der akuten Krankheitsphase sowie in asymptomatischen Fällen nachgewiesen werden. Die Dauer der Exposition sowie die Virusmenge sind neben anderen Faktoren entscheidend dafür, ob sich Menschen, die Kontakt zu Infizierten haben, selbst infizieren.

Eine Verringerung der Viruslast im Mund und damit in der Ausatemluft könnte dazu beitragen, die Übertragung zu reduzieren. Die Testergebnisse sollen nun zeigen, dass die Verwendung des neuartigen Kaugummis, der als zertifiziertes Medizinprodukt registriert ist, zusätzlich zu anderen Schutzmaßnahmen eine präventive Rolle zur Verringerung der Übertragung der Viren spielen kann.

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„Die Ergebnisse der bisherigen Pilotstudie, die Viruslast zu senken, sind vielversprechend, und angesichts der wieder steigenden Anzahl von Corona-Fällen halten wir es für wichtig, sie mitzuteilen, damit die Menschen sich des potenziellen Nutzens antiviraler Kaugummis neben den anderen üblichen Präventionsmaßnahmen bewusst sind“, sagt Prof. Dr. Florian Pfab, fachlicher Spezialist bei Clevergum und „Covidgum-Erfinder“.

Dr. Martin Stürmer, Virologe und Leiter des IMD Labors in Frankfurt, kommentiert die Resultate folgendermaßen: „Die Ergebnisse aus dieser ersten Testreihe sind insofern ermutigend, dass bei allen Probanden über einen Zeitraum von zwei Stunden eine Reduktion der Virusmenge in der Atemluft festgestellt werden konnte.“ Damit bestehe Potenzial für ein zusätzliches niederschwelliges Präventionsangebot.

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