(TRD/WID) Das Geld bleibt in der Familie: Vom Zuschuss fürs Studium bis zu den Kosten fürs Pflegeheim gibt es viele Anlässe, seinen nächsten Verwandten finanziell unter die Arme zu greifen. In welchem Umfang dieses Familien-Sponsoring in Deutschland verbreitet ist, zeigt eine repräsentative Studie des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag eines Versicherers.
„Wer seine Ausbildung oder sein Studium antritt, kann die Kosten für Miete, Strom, Telefongebühren oder Bahnticket nur schwer allein stemmen“, so die Experten. Doch die Mehrheit der Deutschen kann sich in dieser klammen Finanzlage auf seine Lieben verlassen: So erhalten 51 Prozent der volljährigen Deutschen unter 25 regelmäßig finanzielle oder andere Zuwendungen von ihrem sozialen Umfeld und auch bei den 25- bis 29-Jährigen sind es immerhin noch 20 Prozent.
Dabei sind vor allem Eltern besonders großzügig: „92 Prozent der unter 30-Jährigen, die regelmäßig oder zu bestimmten Gelegenheiten finanzielle Unterstützung bekommen, können auf Mama und Papa zählen“, heißt es bei einem Versicherer. Auf Platz zwei der häufigsten Geldgeber der jungen Generation schaffen es laut forsa die Großeltern (23 Prozent), gefolgt von Onkeln und Tanten (8 Prozent).
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