(TRD/MID) Nur 46 Prozent geben in einer forsa-Umfrage im Auftrag eines Versicherers an, beim nächsten Autokauf in einen Auffahr-Warner oder Notbrems-Assistenten investieren zu wollen.
Mehr Markt oder mehr Staat
Dieses immer noch sehr niedrige Niveau im Vergleich zur Wichtigkeit der Systeme – die vier von zehn Auffahrunfällen verhindern könnten – , lässt für Behörden, Politik und Lobbyisten eigentlich nur eine Schlussfolgerung zu: Notbrems-Assistenten sollten zügig zur Pflichtausstattung für Neuwagen werden, so wie einst der Sicherheitsgurt, das Airbag und zuletzt der Schleuderschutz ESP. Denn die Technologie wirkt der Unfallursache Nummer 1 effektiv entgegen – der Unaufmerksamkeit des Fahrers.
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