Frisch gezapfter Strom aus der Straßenlaterne: In Leipzig bereits erfolgreich getestet. Aufgeschnappt: Elon Musk benennt seine Kinder „X“ und „Y“, so heißen übrigens auch zwei Tesla-Modelle. Foto © Leipziger Gruppe/TRD mobil

 (TRD/WID)  Straßenlaternen säumen den Straßenrand und bringen Licht ins Dunkel. Eine praktische Zusatzaufgabe erfüllen sie jetzt, indem sie nicht nur Licht, sondern auch Strom abgeben. Nicht an Fußgänger, sondern als Tankstelle für Elektroautos. Klingt nach Zukunftsmusik, aber in Sachsen wurden bereits die ersten Laternen-Tanken beim Projekt „Laternenparken“ eingeweiht. Die einleuchtende Idee stammt von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) und den Leipziger Stadtwerken, einem Unternehmen der Leipziger Gruppe.Da die Laternen ohnehin vorhanden sind, ist eine Umrüstung ein vergleichbar hinnehmbarer Aufwand, gegenüber einer kompletten Neuinstallation von Ladeinfrastruktur, so die Hintergründe zum Projekt. Wenn die verlegte Stromleitung genügend Leistung abgibt, muss diese auch nicht ersetzt werden. „Die Technologie in den Ladestationen besteht aus modular kombinierbaren Komponenten, die sich an verschiedenste Anwendungssituationen anpassen lassen. Damit sind die Lademodule in alle gängigen Straßenlaternen, aber auch in anderes Stadtmobiliar oder in herkömmliche Ladeboxen integrierbar“, erklärt Projektleiter Prof. Andreas Pretschner vom Institut für Prozessautomation und Eingebettete Systeme an der HTWK Leipzig.

Im Erdgas-Kreuzfahrtschiff auf den Weltmeeren unterwegs

Stromverbraucher aus aller Welt vereinigt euch!

Kostenlos wird die Lademöglichkeit nicht. Wie bei der „normalen“ Tankstelle zahlt der Kunde für seinen E-Sprit. An der Laterne werden für die Kommunikation zwischen Elektroauto, Ladestation und Stromversorger frei nutzbare, standardisierte Protokolle verwendet. So sollen Anbieter der Ladelaterne ihr Abrechnungsmodell frei wählen können. Die bisher in Leipzig eingesetzten Licht/Strom-Kombinationen werden als erfolgreiche Testballons betrachtet. „Andere Kommunen im Umland haben schon Interesse an den Lade-Laternen angemeldet. Daneben erwarten wir für die Zukunft auch eine wachsende Nachfrage von Gewerbetreibenden, beispielsweise von Parkhausbetreibern oder Einkaufszentren“, erklärt Andreas Pretschner.

Verbände warnen vor Elektroheizungen
https://www.verivox.de/strom-gas/nachrichten/blackout-gefahr-verbaende-warnen-vor-elektroheizungen-1119615/

Quelle: youtube

Der Elon Musk-Corner Im Nachrichtenportal «TRD Pressedienst»
Musk ist selbst ernannter Weltretter, schreibt die Süddeutsche Zeitung und er ist Weltbevölkerer; und Musk wäre nicht Musk, würde er darauf nicht augenzwinkernd reagieren, mit einer Abwandlung des unvergessenen Franz-Beckenbauer-Spruchs, dass sich der liebe Gott über jedes Kind freue. Auf Twitter schrieb Musk: „Ich tue mein Bestes gegen die Krise der Unterbevölkerung. Eine kollabierende Geburtenrate ist eine der größten Gefahren für die Menschheit.“

Mit dem Leichenwagen auf Tesla-Basis (RIP) auf die Rennstrecke

Achtung, Ironie (Quelle: Süddeutsche Zeitung)
Es wäre auch zu einfach, all die Partner Musks sowie seine Kinder aufzuzählen: die Zwillinge Griffin und Vivian. Letztere hatte im Juni den Antrag gestellt, als Frau identifiziert (sie war 2004 als Mann geboren worden) und nicht mit ihrem Vater assoziiert zu werden. Sie wolle den Nachnamen ihrer Mutter, der kanadischen Autorin Justin Wilson, tragen. Mit Wilson hat Musk außerdem die Drillinge Kai, Saxon und Damian; das erste gemeinsame Kind Nevada Alexander verstarb 2002 an plötzlichem Kindstod. Mit Künstlerin Grimes hat Musk die Tochter X AE A-XII, über eine Leihmutter kam im März Exa Dark Sideræl zur Welt. Musk und Grimes nennen die Kinder „X“ und „Y“, so heißen übrigens auch zwei Tesla-Modelle.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/elon-musk-nicole-shanahan-sergey-brin-tesla-1.5627234

Worum gehts: Sexuelle Dienstleistungen gegen Pferd

Elon Musk wird beschuldigt, eine ehemalige SpaceX-Flugbegleiterin sexuell belästigt zu haben. Für sexuelle Dienstleistungen soll er der Frau unter anderem ein Pferd als Gegenleistung angeboten haben. Schliesslich soll Musk der Frau 250’000 Dollar gezahlt haben, damit sie auf eine Klage verzichtet. Das US-Nachrichtenportal «Business Insider» hatte zuvor berichtet, dass Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX vor vier Jahren einer Flugbegleiterin, die ihm sexuelle Belästigung vorgeworfen habe, 250’000 Dollar gezahlt habe.

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