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Online Inhalte dürfen auch mal lustig sein Photo by stock.adobe.com/TRD DIGITAL UND TECHNIK

Consumer Content Umfrage
(TRD/BNP) Zu viel Text ohne brauchbaren Inhalt nervt die Verbraucher. Was sie sich von Marken stattdessen wünschen, das hat laut pressesprecher.com eine Studie von Adobe Systems und einer Hamburger Agentur herausgefunden, bei der 1.000 deutsche Verbraucher zwischen 18 und 71 Jahren befragt wurden.

Die Überzeugungskraft der Marke stärken
Wer als Marke überzeugen will, muss relevante Inhalte liefern. Diese Binse hat kürzlich eine Verbraucherumfrage mit Fakten belegt. Laut der „Consumer Content Survey“ des Softwaredienstleisters Adobe hat jeder Zweite schon einmal allein deshalb etwas gekauft, weil ihm der Content einer Marke gefiel. Stimmt der Content jedoch nicht, verlieren 67 Prozent der Nutzer augenblicklich das Interesse an dem Unternehmen und seinen Produkten. Als direkte Folge mangelhafter Inhalte beschreibt rund jeder Vierte (24 Prozent) eine drastisch sinkende Markenloyalität.

Die Studie hat zudem untersucht, welche Art von Inhalten bei den Verbrauchern gut ankommen. Am wichtigsten dabei ist informativer (82 Prozent), richtiger und präziser (74 Prozent) sowie einfacher (53 Prozent) Content. Interessant: Unterhaltsame (37 Prozent), interaktive (30 Prozent) und schön designte Inhalte (24 Prozent) interessieren den deutschen Verbraucher eher wenig. Jeden Dritten (36 Prozent) nerven Inhalte, die keinen Mehrwert bieten. Auch zu lang oder schlecht geschriebene Texte schrecken die Deutschen ab (44 Prozent).

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Online Inhalte dürfen auch mal lustig sein
Gut aufbereitete Inhalte online zu stellen, heißt nicht, dass sie in den sozialen Netzwerken auch fleißig geteilt werden. Nur 38 Prozent der Deutschen teilen überhaupt überzeugende Online-Inhalte wenigstens einmal wöchentlich, und lediglich sieben Prozent empfehlen Markeninhalte regelmäßig weiter. Hinzu kommt, dass die Deutschen inzwischen vorsichtiger geworden sind mit dem, was sie teilen.

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Wenn sie Inhalte empfehlen, dann häufig aus dem persönlichen Umfeld (52 Prozent), gefolgt von Online-Newsquellen (33 Prozent) sowie von Youtube– oder Social-Media-Stars (29 Prozent). Erst danach folgen Inhalte von Marken, deren Produkte sie bereits einmal gekauft haben (24 Prozent). Dass Internetnutzer Inhalte von Marken teilen, von denen sie noch nie Produkte konsumiert haben, ist dagegen sehr selten (sechs Prozen)

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