(TRD/WID-en) Die Kraft der Sonne nutzen derzeit bereits mehr als 1,5 Millionen Haushalte in Deutschland zur Stromerzeugung – Tendenz steigend. Doch viele Verbraucher schrecken vor der Installation einer Photovoltaik-Anlage zurück. „Zu teuer“, „zu kompliziert“ oder „ich kenn mich mit dem Zeug nicht aus“, heißt es oft als Begründung. Das muss aber nicht so sein, sagt Ökostrom-Anbieter Naturstrom.Zum wirtschaftlichen Aspekt: Zum einen sind die Anlagen heute erheblich günstiger als noch vor einigen Jahren, denn Solarzellen und Speicher werden immer leistungsstärker und wirtschaftlicher. Und die noch immer für einen Otto-Normal-Haushalt recht hohen Anfangskosten lassen sich umschiffen. Kaufen kommt doch ohnehin aus der Mode, warum also nicht eine Anlage pachten?
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Ein Anbieter bietet die Photovoltaik-Anlage „Sonnendach“ und den dazu passenden „Sonnenspeicher“ zu einem monatlichen Festpreis an. Die Pacht ist auf 18 Jahre angelegt und variiert je nach Größe der Anlage recht stark in Abhängigkeit vom Stromverbrauchsverhalten sowie der Dachausrichtung und -neigung. Als Richtwert für die Photovoltaikanlage nennt das Unternehmen dem wid-en eine Spanne von 58,48 Euro für die kleinste und 121,63 Euro für die größte Variante. Die kleinste Kombination aus PV-Anlage und Speicher schlägt mit 125,14 Euro, die größte mit 187,67 Euro zu Buche – all inclusive.
Das ist dann auch die Antwort auf die Argumente „zu kompliziert“ und ich „kenne mich nicht aus“, letzteres ist gar nicht nötig. Naturstrom übernimmt alle Aufgaben von der Errichtung der Anlagen über die Wartung und etwaige Reparaturen bis hin zur Versicherung. Erzeugter Strom wird bei Bedarf direkt vor Ort verbraucht, überschüssiger Strom lädt den Speicher, und ist dieser voll, wird der Überschuss ins Netz eingespeist und durch den Netzbetreiber nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) vergütet.
„Ob sich ein Dach für die Installation einer Photovoltaik-Anlage eignet, können Interessierte mit einem Online-Rechner auf der Website des Anbieters unter http://www.naturstrom.de/solardach prüfen. „Hausbesitzer, die sich mit Sonnenstrom selbst versorgen wollen, mussten bislang nicht nur die Investitionskosten tragen, sondern auch unter der Vielzahl von Anlagen- und Speicherherstellern und deren Produkten auswählen“, so Laura Friedrichs, Projektmanagerin des neuen Angebots. „Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden diesen Aufwand abnehmen.“
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