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Deutsche Konsumenten orientieren sich bei ihren Kaufentscheidungen seltener an ethischen Kriterien als Käufer in anderen Ländern. Foto Cartier / TRD Marketing/PR

(TRD/WID) Deutsche Konsumenten orientieren sich bei ihren Kaufentscheidungen seltener an ethischen Kriterien als Käufer in anderen Ländern: Nur 41 Prozent der deutschen Befragten geben an, beim Kauf von Waren und Dienstleistungen auch auf ethische Prinzipien zu achten. Zum Vergleich: Briten lassen sich immerhin zu 51 Prozent und Australier und Franzosen zu je 58 Prozent von ethischen Überlegungen leiten. Spitzenreiter ist Mexiko, wo ethische Kriterien für 82 Prozent der Befragten maßgeblich sind. Deutlich wichtiger ist den Deutschen (59 Prozent) der Kauf von Markenprodukten.

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So steht es in der Studie „The Future of Consumer Demand“, die im Auftrag von HSBC erstellt wurde und für die 90.000 Konsumenten in 16 Ländern befragt wurden. Ein weiteres Ergebnis: Die Deutschen haben offenbar nur wenig Vertrauen zu Unternehmenslenkern. Während hiesigen Firmen immerhin 22 Prozent der deutschen Konsumenten vertrauen, sinkt der Wert bei multinationalen Konzernen auf nur noch 14 Prozent – den niedrigsten Wert unter allen teilnehmenden Ländern.

quelle: toutube

Schau mir in die Augen, Kleines!

Fettleibigkeit in Europa: Spitzenreiter sind die Briten

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Die Deutschen haben offenbar nur wenig Vertrauen zu Unternehmenslenkern. TRD Wirtschaft und Soziales  #TRD link Photo by cottonbro on Pexels.com / TRD Marketing und Werbung

Mehr Zustimmung gibt es fürs Online-Shopping: Mehr als 74 Prozent der Deutschen haben in den letzten Monaten etwas im Internet gekauft. Dieses Ergebnis wird nur noch von den Briten (77 Prozent) getoppt. Mit 15 Prozent ist der Einkauf von Lebensmitteln die seltenste Online-Aktivität der Deutschen, die mit 63 Prozent häufigste ist Banking. 61 Prozent der in Deutschland Befragten sind glücklich mit ihrem Job. Der Anteil liegt deutlich höher als in anderen entwickelten Volkswirtschaften, in denen sich im Schnitt weniger als die Hälfte (49 Prozent) für ihre Stelle begeistert. In den Schwellenländern sind es fast 70 Prozent. Zufriedener mit ihrem Arbeitsplatz als die Deutschen sind nur noch die Befragten in Mexiko (88 Prozent), Indien (75 Prozent), den Vereinigten Arabischen Emiraten (66 Prozent) und China (62 Prozent).

Hart aber unfair
https://kress.de/mail/news/detail/beitrag/150576-plasberg-nachfolger-hat-klamroth-dem-wdr-die-beziehung-zur-klimaaktivistin-neubauer-verschwiegen.html

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