Von London durch die 50 Kilometer lange Servicetunnel-Röhre des Kanaltunnel
(TRD/MID) Reichweitenangst gilt in Deutschland immer noch als das entscheidende Hindernis für viele Autofahrer, um sich ein Elektroauto zuzulegen. Jaguar hat sich das Problem nun vorgeknöpft und im Praxistest gezeigt, dass es sich mit dem vollelektrischen I-Pace ganz entspannt in die Röhre schauen lässt.
Das Strom-SUV hat eine Langstreckenfahrt von London durch eine 50 Kilometer lange Servicetunnel-Röhre des Kanaltunnels und dann weiter nach Brüssel absolviert. 369 Kilometer am Stück schaffte der I-Pace, die Restkapazität des 90 kWh-Akkus in Brüssel lag bei mageren acht Prozent.
Für Unterstützung bei der Fahrt über Autobahnen und im Stadtverkehr sorgte das intelligente Navigationssystem, das anhand der Strecken-Charakteristik und des Fahrstils des Fahrers die optimale Routenführung berechnete. Sollte im Alltagseinsatz die Reichweite ausgehen, warnt das Navi und zeigt die nächsten Ladesäulen an. Als weitere Maßnahme für die optimale Reichweite kühlte Jaguar das Antriebssystem auf die optimale Betriebstemperatur.
Wissenschafter erforschen autonomes Fahren auf dem Uni-Parkplatz
https://trd-pressedienst.com/flugverspaetungen-sind-bares-geld-wert/
Bei Wasserstoff-Tankstellen ist Deutschland führend in Europa
Bei E-Transportern spielt der Einsatzzweck eine wichtige Rolle
Entdecke mehr von TRD Pressedienst
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.