Flugverspätungen sind bares Geld wert

Flugverspätungen sind bares Geld wert
Laut EU-Verordnung haben Fugäste bei einer Flugverspätung von mehr als drei Stunden Anspruch auf Entschädigung. Je nach Flugdistanz sind das 250 bis 600 Euro pro Flug. Captain Frank startet durch - mit Künstlicher Intelligenz, aber persönlicher Note. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/132761 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Captain Frank GmbH/JESHOOTS.COM on Unsplash"

(TRD/MID) – Flugpassagieren, deren Maschine drei Stunden und mehr verspätet ist, steht eine Entschädigung zu, die je nach Flugstrecke unterschiedlich hoch ausfällt. Das Problem: Viele Anspruchsberechtigte haben nicht die Zeit oder die Nerven, das ihnen zustehende Geld auch einzufordern. Und hier kommt ein neuer Dienstleister ins Spiel.

Der heißt Captain Frank und kauft Flugverspätungen ab drei Stunden. Dabei setzt das Fluggastportal nach eigenen Worten „auf schnelle Prozesse und hohe Effizienz gepaart mit großer Nutzerfreundlichkeit und persönlicher Betreuung“. Das Geschäft lohnt sich, denn bei Verzögerungen bis zu 1.500 Kilometer können 250 Euro, bei 1.500 bis 3.500 Kilometer 400 Euro und bei mehr als 3.500 Kilometer 600 Euro von der Airline eingefordert werden.

Fluggastportal und hocheffiziente Technologieplattform
Wenn der Flieger über drei Stunden Verspätung hat, ist eine Entschädigung fällig.
© Captain Frank GmbH / JESHOOTS.COM on Unsplash /TRD Freizeit und Reisen

„Wir kaufen diese Forderung an und zwar je nachdem, wie die erste Prüfung ausfällt, sofort oder auf Erfolgsbasis“, so Geschäftsführer Michael G. Hoesch. Für den Sofortankauf kassiert Captain Frank 30 Prozent der Entschädigungssumme plus Mehrwertsteuer, bei Ankauf auf Erfolgsbasis sind es 20 Prozent, sobald die Airline das Geld ausgezahlt hat.

Das Geschäftsprinzip: „Unsere Plattform ist darauf ausgelegt, große Volumen an Kleinstforderungen innerhalb kürzester Zeit zu prüfen und gegebenenfalls anzukaufen“, erklärt Mit-Geschäftsführer Constantin von Mutius. „Wir sind in der Lage, alle relevanten Informationen rund um die Forderung digital abzurufen und zu bewerten. Und das mit einer sehr überschaubaren Anzahl von Mitarbeitern.“

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