Autohersteller setzt Duftmarken

Autohersteller setzt Duftmarken
"Mach-Eau" soll den typischen Geruch von traditionellen Benzinverbrennern ersetzen. Foto: Ford /TRD mobil

(TRD/MID) Nein, das ist kein Aprilscherz mitten im Juli: Ein Kölner Autohersteller bringt ein Parfüm auf den Markt, das an den traditionellen Automobilgeruch eines Benziners erinnert. „Mach-Eau“ soll für diejenigen sein, die sich nach der vollelektrischen Performance des neuen Ford Mustang Mach-E GT sehnen und dennoch den typischen Geruch von traditionellen Benzinverbrennern nicht ganz vermissen möchten. Der Name des Parfüms: Mach-Eau.
Der Hintergrund der Aktion: Bei einer von Ford in Auftrag gegebenen Umfrage gaben rund 20 Prozent der Befragten an, dass sie bei einem Umstieg auf ein Elektrofahrzeug den Benzingeruch am meisten vermissen würden. Fast 70 Prozent sagten, dass sie den Benzingeruch zumindest bis zu einem gewissen Grad vermissen würden.

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„Mach-Eau“, in Anlehnung an den Ford Mustang Mach-E GT, enthält rauchige Noten sowie „Anmutungen von Gummi“ und sogar ein „animalisches Element“ als Anspielung auf das Mustang-Erbe, heißt es von Ford. Weitere Zutaten: Benzaldehyd, ein mandelartiger Duft, der von Autoinnenräumen abgegeben wird, sowie blauer Ingwer, Lavendel, Geranium und Sandelholz.

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Der Duft, den es nicht zu kaufen gibt, ist Teil der anhaltenden Mission von Ford, verbreitete Vorurteile gegenüber Elektroautos zu zerstreuen und traditionelle Autoliebhaber von dem Potenzial von Elektrofahrzeugen zu überzeugen.

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Heinz Stanelle

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