Studie: Mehr als zwei Drittel sind auf eine Brille angewiesen

Studie: Mehr als zwei Drittel sind auf eine Brille angewiesen
Für Menschen, die auf eine Brille angewiesen sind, können die Kosten schnell im dreistelligen Bereich liegen und werden in den meisten Fällen weder von der privaten, noch von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Photo by Designecologist on Pexels.com / TRD Gesundheit und Medizin

(TRD/MP) In vielen Alltagssituationen verlässt sich der Mensch auf seine Augen. Oft wird jedoch vergessen, dass das gute, gesunde und verlässliche Augenlicht längst keine Selbstverständlichkeit ist. So zeigt beispielsweise eine Studie, dass bereits 2019 mehr als zwei Drittel der Deutschen ab 16 Jahren auf eine Brille angewiesen waren. Der digitale Versicherungsmanager Clark gibt Tipps für das Schonen der Augen und zu ihrer Absicherung.
Neben fehlenden Vorsorgeuntersuchungen, beispielsweise gegen den Grauen Star, ist unkorrigierte Fehlsichtigkeit die häufigste Ursache von Sehbehinderung. Doch auch ungesunde Ernährung, UV-Strahlen, schlechte Luft oder eine falsche Sichtkorrektur können die Sehkraft beeinträchtigen.

Versicherungsbetrug mit Kloppos Brille

Die Gefahren für das Sehvermögen werden oft unterschätzt, so beispielsweise auch am Arbeitsplatz. Besonders bei der Arbeit vor einem Monitor gibt es vieles zu beachten. So gaben in einer Clark-Studie Anfang dieses Jahres nur 4 Prozent der Arbeitnehmer an, einen speziellen Computer zu nutzen, der weniger schädlich für die Augen ist. Computerarbeit ist insofern augenschädlich, dass blaues Licht die Netzhaut schädigen kann. Doch nicht nur ein korrekter Monitor, sondern auch die richtige Ausrichtung und Entfernung zum Auge sind wichtig. 50 bis 80 Zentimeter sind hier zwischen Bildschirm und Auge empfohlen. Auch die Beleuchtung spielt eine große Rolle. Indirektes Licht kann sich auf der Bildschirmoberfläche reflektieren und eine zu helle Arbeitsatmosphäre erschwert die Sicht. Und trotz aller alltäglichen Vorsichtsmaßnahmen darf auch eine regelmäßige Vorsorge beim Augenarzt nicht fehlen.

3D-Brille verhilft Designern zum Realismus

Vorsorgeleistungen sind in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse abgedeckt, weshalb es sich empfehlen kann als Unterkategorie der Krankenzusatzversicherung eine Brillenzusatzversicherung abschließen. Diese kann sich, je nach Leistungsspektrum, nicht nur an der Vorsorge, sondern auch an Laser-Eingriffen oder neuen Sehhilfen, wie Brillen oder Kontaktlinsen, beteiligen.

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Eine einfache Brillenversicherung übernimmt, abhängig vom Vertrag, alle zwei oder drei Jahre einen Teil der Kosten für eine neue Sehhilfe. Wer keine Brille mehr tragen möchte, kann je nach Beschaffenheit der Sehstörung über einen Laser-Eingriff zur Verbesserung der Sehkraft nachdenken. Trotz hoher Erfolgsquoten werden die Kosten für einen solchen Eingriff von der gesetzlichen Krankenversicherung in der Regel nicht übernommen. Auch die privaten Krankenkassen zahlen meist nur einen Teil der Kosten.

© Global Press Nachrichtenagentur und Informationsdienste KG (glp) / TRD Medical Press
Redakteur: Andreas Reiners

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Heinz Stanelle

Heinz Stanelle

Herausgeber: Heinz Stanelle. bietet ständig Ratgeber- und Leserservice für Medienprofis mit Pressedienst, Materndienst und Onlinedienst sowie Dokumentation und Erfolgskontrolle.

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