Neuheit aus der Sportwagen-Welt der italienischen Dreizack-Marke

Neuheit aus der Sportwagen-Welt der italienischen Dreizack-Marke
Der Dreizack darf nicht fehlen.© Maserati / trd mobil

(TRD/MID) Der MC20 ist das Nonplusultra in der Sportwagen-Welt der italienischen Marke Maserati. 463 kW/630 PS leistet der Bolide. Nun gibt der Hersteller auch den Preis für das Fahrvergnügen bekannt: 210.000 Euro soll das Auto in Deutschland (inklusive Mehrwertsteuer) kosten.

Anders als bei dem Supersportwagen MC12, mit dem Maserati in den frühen 2000ern Geschichte schrieb, ist der neue MC20 nicht nur in einer Farbe, sondern mit einer individuellen Palette an Lackierungen erhältlich: Bianco Audace (Weiß), Giallo Genio (Gelb), Rosso Vincente (Rot), Blu Infinito (Blau), Nero Enigma (Schwarz) und Grigio Mistero (Grau). Jeder dieser Farbtöne akzentuiert den Charakter des Fahrzeugs auf besondere Weise. Sie sind exklusiv dem MC20 vorbehalten.

Die Farbgebung erhält der MC20 im Stammwerk in Modena, wo im Zuge der Modernisierung der Produktionsanlagen auch eine neue Lackierstraße Einzug hielt. Sie nutzt neue Technologien für eine brillante, gleichmäßige und dauerhafte Farbauftragung sowie für eine geringere Umweltbelastung, verspricht Maserati.

 Der Dreizack darf nicht fehlen, auch nicht bei einem MC20 in Giallo Genio (Gelb). © Maserati
 Klassisch: Trotz vieler Innovationen hinsichtlich Design und Technik bleibt Maserati beim MC20 dem zeitlosen Stil treu. © Maserat /TRD mobili
Der neue Maserati MC20 in Rosso Vincente (Rot).© Maserati / TRD mobil
Ein Bolide wie aus dem Bilderbuch: der neue Maserati MC20 in Rosso Vincente (Rot).© Maserati / TRD mobil
Der Dreizack darf nicht fehlen, auch nicht bei einem MC20 in Giallo Genio (Gelb).© Maserati / trd mobil
Der Dreizack darf nicht fehlen, auch nicht bei einem MC20 in Giallo Genio (Gelb).© Maserati / trd mobil

Innerhalb des exklusiven Segments leistungsstarker Sportwagen mit Mittelmotorbauweise nimmt der MC20 eine Sonderstellung ein: Anders als sonst üblich kommt er ohne ausladenden Heckflügel und ohne kantige Winglets und Aeroblades aus. Seinen hohen Anpressdruck und seine exzellente aerodynamische Balance generiert er ausschließlich durch einen aufwändig gestalteten Unterboden. Dort werden die Luftströme entsprechend kanalisiert und beschleunigt. Um das zu erreichen, waren nach umfassenden Computer-Simulationen immer noch mehr als 2.000 Stunden Testarbeit im Windkanal nötig.

Das Ergebnis ist nicht nur aerodynamisch hoch effizient, sondern gab den Designern des Maserati Centro Stile mehr Möglichkeiten bei der Gestaltung des oberen Fahrzeugbereichs. Ziel der war die Erzeugung von zeitloser Eleganz, wie es typisch für die Fahrzeuge von Maserati ist. Die puristische Linienführung wird dabei durch nichts unterbrochen.

Harmonisch fügen sich auch die Schmetterlings-Flügeltüren ein. Sie sehen nicht nur spektakulär aus, sie erleichtern auch das Ein- und Aussteigen. Etwas schwieriger dürfte sich für die meisten Autofreunde die Finanzierung gestalten.

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Heinz Stanelle

Heinz Stanelle

Wir befassen uns mit Ratgeber- und Leserthemen in allen gängigen Kategorien. Herausgeber ist der Journalist Heinz Stanelle aus Kaarst bei Düsseldorf.

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