Frau im Auto nimmt Medikamente.
Wer unter Medikamenteneinfluß auffällt oder gar einen Unfall provoziert, begeht keinen Kavaliersdelikt", warnen Experten. © GTÜ/trd mobil

(TRD/MID) Die erste dicke Erkältungswelle rollt durch Deutschland. Viele Autofahrer greifen beinahe schon automatisch zu hilfreichen Medikamenten. Was sie dabei nicht beachten: Viele der Präparate schränken ihre Fahrtauglichkeit erheblich ein.“Die Nebenwirkungen können verheerend sein und sind für zahlreiche Verkehrsunfälle verantwortlich“, heißt es beim TÜV Süd. Verkehrsmedizinerin Sabine Löhr-Schwaab: „Gefährlich werden können Erkältungsmittel zum Beispiel durch Inhaltsstoffe wie Codein, das in vielen Hustensäften enthalten ist.“ Es verhindert, dass sich das Auge an unterschiedliche Lichtverhältnisse anpassen kann. Viele Medikamente enthalten auch Alkohol, andere Substanzen machen müde und schränken die Wahrnehmungsfähigkeit ein.

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Wenn Medikamente ermüden und Nebenwirkungen nach sich ziehen

Laut der Medizinerin sollten Autofahrer unbedingt den Beipackzettel lesen und im Zweifelsfall daheimbleiben oder auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Denn: „Wer unter Medikamenten auffällt oder gar einen Unfall provoziert, begeht kein Kavaliersdelikt, sondern wird gegebenenfalls durch Bußgeldstrafen, Punkte in Flensburg oder gar ein Fahrverbot bestraft, wenn er sich und andere gefährdet.

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