Ein Ölbad für die Pflege der Haut

Frau nimmt Bad in Badewanne mit Schaum
Beim Ölbad darf die Wassertemperatur nicht zu hoch sein, da sonst die Haut weiter austrocknet. Photo by stock.adobe.com/ TRD/ Modernes Bad

(TRD/MP)  Trockene Haut ist im Winter eine unangenehme bis schmerzliche Sache. Ein Ölbad kann für Betroffene eine Wohltat sein, denn der leichte Fettfilm wirkt als Schutz gegen die Witterung. „Eine regelmäßige Rückfettung kann die Empfindlichkeit der Haut gegenüber klimatischen Einflüssen oder mechanischen Reizen verringern und so den Hautzustand deutlich verbessern“, erklärt Dr. Maria Gaiser, Oberärztin an der Universitäts-Hautklinik Mannheim, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

Beim Ölbad darf die Wassertemperatur nicht zu hoch sein, da sonst die Haut weiter austrocknet. Die Expertin rät zu einer maximalen Badedauer von 15 Minuten. Badeöle gibt es zu kaufen, es kann aber auch Pflanzenöl verwendet werden. Wichtig ist, auf die Verträglichkeit zu achten. Zum Beispiel können ätherische Öle zu aggressiv sein, wenn die Dämpfe über längere Zeit eingeatmet werden. Beim Ein- und Aussteigen muss besonders aufgepasst werden, denn das Öl erhöht die Rutschgefahr stark. Beim Abtrocknen geht trocken tupfen über trocken rubbeln, damit die Lipide auf der Haut bleiben.

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