Regelmäßig trinken hilft bei Hitze gegen Flüssigkeitsverluste vorzubeugen

Regelmäßig trinken hilft bei Hitze gegen Flüssigkeitsverluste vorzubeugen
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(TRD/WID) Die Hitze hat Deutschland fest im Griff. Doch die hohen Temperaturen machen auch vielen Menschen zu schaffen. Ganz wichtig ist es, in der heißen Jahreszeit ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Schon wenige Rituale, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen, helfen dem vorzubeugen. Natürliches Mineralwasser leistet dabei einen wertvollen Beitrag.

Wer zu wenig trinkt, bekommt das deutlich zu spüren. Man wird schnell müde und die Konzentration lässt nach. Neben dem Gehirn werden aber auch alle anderen Organe über das Blut, das zur Hälfte aus Wasser besteht, mit lebenswichtigen Nährstoffen versorgt.

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Bei schweißtreibenden Temperaturen oder wenn man sich wie beim Sport viel bewegt, braucht der Körper entsprechend mehr, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Photo by The Lazy Artist Gallery on Pexels.com   

 

Die beste Strategie, um Durst vorzubeugen: ausreichend und regelmäßig trinken. Umsetzen lässt sich das am einfachsten mit mehreren über den Tag verteilten Trinkportionen. Mineralwasser ist nicht nur für Kalorienbewusste die optimale Wahl. Für den natürlichen Durstlöscher spricht auch, dass er verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente enthält.

 

Wo unser kostbares Wasser versickert

(TRD/WID) Jeder Deutsche verbraucht pro Tag etwa 3.900 Liter Wasser. Das sind mehr als 25 voll gefüllte Badewannen. Und damit gehören wir noch zu den Wassersparfüchsen. Zum Vergleich: In den USA liegt der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch bei 7.800 Litern Wasser, in Spanien bei 6.700 Litern. Das geht aus Berechnungen des Instituts für „Water Engineering and Management“ der niederländischen Universität von Twente hervor.

Dabei kommt nur ein Bruchteil vom gesamten Wasserverbrauch, hierzulande rund 120 Liter, aus dem Hahn – um beispielsweise zu duschen, waschen oder kochen. Das meiste Wasser, das wir täglich verbrauchen, sehen wir gar nicht. Dieses virtuelle Wasser entsteht bei der Produktion von Lebensmitteln, Textilien und anderer Güter. Die Gesamtmenge aus echtem und virtuellem Verbrauch wird durch den sogenannten „Wasser-Fußabdruck“ berechnet und dargestellt.

Spitzenreiter beim versteckten Wasserverbrauch ist Rindfleisch, erklären die ARAG-Experten. Nach Angaben des „water footprint network“ werden für die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch – je nach Art des Produktionssystems und der Herkunft des Tierfutters – bis zu 15.000 Liter Wasser benötigt. Angefangen vom Anbau des Futters über die Reinigung der Ställe bis hin zu Verarbeitung und Transport des Fleisches.

Auch unsere morgendliche Tasse Kaffee weist eine erschreckende Bilanz auf: In 125 Milliliter Kaffee sind etwa 140 Liter virtuelles Wasser versteckt. Die Kaffeebohne muss schließlich angebaut, bewässert, geerntet und schließlich zu uns in den Supermarkt geliefert werden. Und um ein Blatt Papier herzustellen, bedarf es zehn Liter Wasser.

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Heinz Stanelle

Heinz Stanelle

Wir befassen uns mit Ratgeber- und Leserthemen in allen gängigen Kategorien. Herausgeber ist der Journalist Heinz Stanelle aus Kaarst bei Düsseldorf.

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