Fails im KI-Marketing – Experte verrät, wie man die KI nicht einsetzen sollte

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Stockpack Adobe/TRD Pressedienst

Künstliche Intelligenz (KI) hat das Marketing revolutioniert, aber nicht immer zum Vorteil. Viele Unternehmen setzen KI falsch ein und erleben dadurch teure Fehlschlüsse. Von unpassenden Zielgruppenansprachen über automatisierte, unpersönliche Nachrichten bis hin zu misslungenen Kampagnen: Der falsche Einsatz von KI kann mehr schaden als nützen.

Klare Eingaben für überzeugende Ergebnisse
Viele Unternehmen sind nicht in der Lage, die Möglichkeiten und Einschränkungen künstlicher Intelligenz richtig einzuschätzen. Denn die KI-Leistung ist nur so gut wie die Eingabe, die von menschlicher Seite erfolgt. Diese Eingabe, auch Prompt genannt, ist der Ausgangspunkt für jedes Ergebnis der KI. Es reicht nicht, ChatGPT dazu aufzufordern, eine Werbeanzeige zu formulieren. Hierfür braucht es ein fundiertes Wissen über den optimalen Aufbau einer solchen Anzeige.

Unterstützung durch Customer-GPT-Bots
Ein wertvolles Tool bei der Nutzung künstlicher Intelligenz wie etwa ChatGPT bilden spezielle Customer-GPT-Bots. Diese Tools spiegeln die Unternehmenskultur sowie Werte und Sprachstil des Betriebs wieder ein. Die Nutzung erfolgt schrittweise, sodass sich kontinuierlich an das optimale Ergebnis angenähert wird.

Gezielter Überblick der Abläufe und Prozesse
Um einen Customer-GPT-Bot richtig zu konfigurieren und Fehler zu vermeiden, müssen die Abläufe im Unternehmen genau bekannt sein. Daher lohnt es sich, eine Analyse der Prozesse vorzunehmen und Schritt für Schritt aufzuschlüsseln. Das Ergebnis bildet die Grundlage für die Konfiguration des KI-Tools für verschiedene konkrete Aufgaben. TRD Media Phonograph 2024 Opener

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