Mehr als 3.000 Todesfälle aufgrund von Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten

Mehr als 3.000 Todesfälle aufgrund von Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten

Diese Statistik macht Sorgen: Mehr als 3.000 Todesfälle aufgrund von Arbeits- und Wegeunfällen sowie von Berufskrankheiten registrierten die gewerblichen Berufsgenossenschaften im Jahr 2016. Davon kamen allein in der Bauwirtschaft 73 Beschäftigte ums Leben.

Bauwirtschaft Unfall
Immer wieder kommt es in der Bauwirtschaft zu schweren Unfällen.
© Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft /TRD Wirtschaft

Wie eine vorläufige Auswertung zeigt, ist diese Zahl im Jahr 2017 auf 88 gestiegen. „Diese Zahlen sind schlimm und machen den großen Handlungsbedarf überdeutlich“, sagt Klaus-Richard Bergmann, der Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) in Berlin.

Auch die Zahlen mit schwersten Unfällen und bleibenden Folgen sind gestiegen. So registrierte die BG BAU 2017 fast 2.600 solcher Unfälle. „Jeder einzelne Unfall ist einer zu viel und mit großem menschlichem Leid für die Betroffenen verbunden. Daher müssen wir unsere Aktivitäten im Arbeitsschutz noch weiter intensivieren“, so Klaus-Richard Bergmann. Und noch etwas: Der langjährige Trend eines deutlichen Rückgangs von Arbeitsunfällen hat sich in den vergangenen Jahren stetig verlangsamt und stagniert mittlerweile.

Mit dem Präventionsprogramm „BAU AUF SICHERHEIT. BAU AUF DICH.“ wirkt die BG BAU deshalb verstärkt darauf hin, dass sich die individuellen Verhaltensweisen der Beschäftigten positiv verändern. Niemand darf durch riskantes Verhalten Leben und Gesundheit von sich selbst oder anderen aufs Spiel setzen. Deshalb muss man bei schweren Sicherheitsmängeln „stopp“ sagen können und erst weiter arbeiten, wenn diese beseitigt sind. Das klingt schön, ist angesichts des allgemeinen Zeitdrucks im Arbeitsalltag aber nicht zu realisieren.

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