Lichtempfindlichkeit zählt zu den häufigsten Begleiterscheinungen neurologischer Erkrankungen wie Migräne. Laut der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) sind in Deutschland rund 8 bis 10 Millionen Menschen betroffen – viele davon mit ausgeprägter Photophobie, die den Alltag erheblich einschränken kann.
Während medizinische Therapien häufig medikamentös ausgerichtet sind, wächst der Bedarf an funktionalen Schutzlösungen für den Alltag. Ein Beispiel dafür sind die acunis-Filtergläser von Eschenbach Optik, die als vergleichsweise neue Entwicklung gezielt den Wellenlängenbereich um 484 nm reduzieren – ein Spektrum, das laut Studien als besonders belastend bei Migräne gilt. Ziel ist nicht vollständige Abdunkelung, sondern selektive Reizreduktion ohne visuelle Isolation.
Funktion statt Rückzug: Alltagstauglicher Lichtschutz
Die Filtergläser sind in mehreren Tönungsstufen erhältlich, verkehrstauglich und in verschiedenen Fassungsformen verfügbar. Für Menschen mit migränebedingter Lichtempfindlichkeit bieten solche Ansätze eine Möglichkeit, Reizreduktion mit Mobilität zu verbinden – ein Prinzip, das auch in der medizinischen Prävention zunehmend Beachtung findet.
Marktbeobachtung: Bedarf trifft auf Design
Die steigende Nachfrage nach gezieltem Lichtschutz zeigt, dass neurologische Belastungen längst nicht mehr nur klinisch, sondern auch gestalterisch gedacht werden müssen. Alltagstaugliche Schutzprodukte stehen exemplarisch für eine Entwicklung, die medizinische Funktionalität mit Design und Nutzererfahrung verbindet – und damit neue Maßstäbe im Bereich Gesundheitsarchitektur setzt.
Ergänzender Faktenblock: Migräne und Lichtempfindlichkeit
🧠 Rund 8 bis 10 Millionen Menschen in Deutschland sind laut DMKG von Migräne betroffen.
💡 Über 80 % der Patient:innen berichten von ausgeprägter Lichtempfindlichkeit (Photophobie) während oder vor der Attacke.
🧬 Der visuelle Triggerbereich liegt laut Studien um 484 nm – gezielte Filterlösungen setzen hier an.
🧘♀️ Neben Medikamenten gelten Reizreduktion, Ausdauersport und Entspannungstechniken als wirksame Präventionsansätze.
Quellen: Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), Deutsche Hirnstiftung, DGN-Leitlinien 2025
Bezugsquelle: Produktinformationen und Varianten sind abrufbar unter eschenbach-vision.com
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