(TRD/WID) Das waren noch Zeiten, als wir unsere Schallplatten auf Partys auflegen durften. Kostenlos natürlich. Aus dem scheinbar simplen Plattenauflegen ist längst ein Beruf geworden: "DJ" heißt das heute. Und diese Arbeit wird sogar fürstlich bezahlt. https://trd-pressedienst.com/wenn-die-polizei-die-party-platzen-laesst/ In München sind die Kosten für einen DJ am höchsten. In der bayerischen Landeshauptstadt zahlen Kunden für vier … Discjockeys müssen zum Event und zu den Gästen passen weiterlesen


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