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(TRD/WID) Dass die Stadt Düsseldorf plante, den Verkauf von Cannabis zu legalisieren, versetzte Kinder- und Jugendärzte in Alarmbereitschaft. „Auch wenn die Stadt plant, dass nur Volljährige in Apotheken Cannabis kaufen dürfen, gefährdet sie mit diesem Vorhaben Jugendliche“, kritisiert Josef Kahl, Düsseldorfer Kinder- und Jugendarzt. Die Befürchtung ist, dass Jugendliche sehr leicht an Cannabisprodukte gelangen könnten, etwa indem sie von Volljährigen mit Stoff versorgt werden. „Bei Alkohol und Nikotin erleben wir das auch. Trotz eines klaren Verkaufsverbotes von hochprozentigem Alkohol an Jugendliche, trotz Ausweiskontrolle haben wir das Problem des Komasaufens bei Jugendlichen“, erinnert Kahl.

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Laut Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat in Deutschland etwa jeder vierte Jugendliche schon einmal Cannabis konsumiert. Dies schade jedoch die Hirnreifung bei jungen Menschen und kann zu schweren kognitiven Defiziten führen. In Düsseldorf wäre der nächste Schritt eine allgemeine Machbarkeitsstudie. Ähnliche Pläne zur Legalisierung von Cannabisprodukten sind in Berlin bereits gescheitert.

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