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Vorsicht vor betrügerischen Zulassungsportalen

Foto: ADAC/TRD mobil

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(TRD/MID) Das digitale Kfz-Zulassungsportal Tönjes Holding AG warnt vor betrügerischen Webseiten, die sich als offizielle Zulassungsportale ausgeben. In mehreren Landkreisen wurden bereits Fälle gemeldet, bei denen Fahrzeughalter Opfer solcher gefälschten Seiten geworden sind.

Die gefälschten Portale locken mit der Möglichkeit, Fahrzeuge online an-, um- oder abzumelden, verlangen dafür aber überhöhte Servicegebühren. Nach Abschluss des Vorgangs erhalten die Benutzer zudem nicht einmal die beauftragte Dienstleistung – das bereits bezahlte Geld ist verloren.

Werner Thermann, verantwortlicher Mitarbeiter der Tönjes Holding AG, rät zur Vorsicht: „Fahrzeughalter sollten stets darauf achten, dass sie ihre Fahrzeuge ausschließlich über anerkannte Dienstleister an-, um- und abmelden. Wir empfehlen daher, vor der Nutzung eines Onlinedienstes immer dessen Legitimität zu überprüfen – oder auf etablierte Unternehmen zu setzen.“

Um sicherzugehen, auf keiner Betrugsseite zu landen, sollten Fahrzeughalter nicht nach Begriffen wie „Auto online abmelden“ googeln. Stattdessen können sie direkt die Adresse eines bekannten Dienstleisters eingeben.

Dort können Fahrzeughalter An- und Abmeldungen bequem beauftragen und sicher sein, dass sich anschließend eine reale Person schnell und zuverlässig um ihr Anliegen kümmert. Und wer seine Zulassung lieber persönlich erledigt, kann dafür einen der 250 Standorte der Tönjes Holding AG aufsuchen.

Zur Identifizierung von Betrugsseiten im Bereich der Online-Kfz-Zulassung gibt es spezifische Hinweise, auf die Verbraucher achten sollten. Ein wichtiges Kriterium ist das Impressum – fehlt es, ist Vorsicht geboten.

Zudem ist die Auswahl der Zahlungsmethoden ein Indiz: Seriöse Seiten bieten in der Regel mehrere sichere Zahlungsoptionen an. Schreibfehler, Grammatikfehler und ein unprofessionelles Webdesign sind ebenfalls Indikatoren, die Misstrauen wecken sollten.

Wer auf eine gefälschte Seite hereingefallen ist, dem empfiehlt Werner Thermann, bei der Polizei eine Anzeige zu erstatten. Nur durch aktive Meldungen könnten diese betrügerischen Aktivitäten bekämpft und andere potenzielle Opfer gewarnt werden.

© Global Press Nachrichtenagentur und Informationsdienste KG (glp) / TRD mobil /Redakteur: Solveig Grewe

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