Unfallforschung, Wildunfall, Motorrad-Airbag-Weste

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Unfallforschung bei Mercedes: Reale Crashs liefern wichtige Erkenntnisse
(TRD/MID) Die Unfallforschung von Mercedes‑Benz gehört seit den späten 1960er‑Jahren zu den kontinuierlichsten Einrichtungen dieser Art in der internationalen Automobilindustrie. Seitdem untersuchen die Experten reale Verkehrsunfälle, um typische Schadensmuster zu erkennen und daraus neue Sicherheitskonzepte abzuleiten.

Der Ansatz folgt der Sicherheitsphilosophie „Real Life Safety“. Reale Unfalldaten sind dabei ebenso wichtig wie Simulationen und Crashversuche. „Der ganzheitliche Ansatz der Mercedes‑Benz Sicherheitsentwicklung verfolgt zwei Ziele, nämlich Unfälle zu vermeiden und Unfallfolgen zu mindern“, erklärt Professor Rodolfo Schöneburg, Centerleiter Fahrzeugsicherheit, Betriebsfestigkeit und Korrosionsschutz.

Dank einer Kooperation mit dem Innenministerium Baden‑Württemberg wird die Unfallforschung informiert, wenn sich im Umkreis von rund 200 Kilometern um Sindelfingen ein schwerer Unfall mit einem aktuellen Modell von Mercedes‑Benz oder Smart ereignet. Die Arbeit beginnt meist am Unfallfahrzeug in der Werkstatt. Anschließend wird der Unfallort besucht, um den Hergang auch bei Alleinunfällen präzise zu rekonstruieren. Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung neuer Schutzsysteme ein.

Airbag‑Weste für Motorradfahrer: Smart Jacket als flexibler Schutzschild
(TRD/MID) Auf der Motorradmesse EICMA in Mailand präsentierte der Ausstatter Dainese die Smart Jacket – eine Airbag‑Weste, die den Schutz der D‑air‑Technologie in ein flexibles, alltagstaugliches Kleidungsstück integriert.

Die Weste kann über oder unter jeder Jacke getragen werden und benötigt keine Verbindung zum Motorrad. Die Steuereinheit analysiert Bewegungsdaten 1.000‑mal pro Sekunde und erkennt potenziell gefährliche Situationen, auch bei einem Aufprall im Stand. Damit wird die Smart Jacket zu einem zusätzlichen Schutzschild für Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer im Straßenverkehr.

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Nicht nur schick, sondern auch sicher: Die neue Airbag-Weste kostet sechshundert Euro  und wird auf der Mailander EICMA gezeigt. © Dainese/ TRD mobil

Im Falle eines Falles bläst sich der Airbag blitzschnell homogen und kontrolliert über seine gesamte Fläche auf und bildet so einen Schutzschild, der den Körper umgibt und die notwendige Protektion gewährleistet. „Dieser Schutzschild bedeckt sowohl Brust als auch Rücken“, heißt es bei Dainese.

Dank genauer Datenanalyse soll sichergestellt sein, dass das System nur bei Bedarf auslöst. Es soll den gleichen Schutz gewährleisten wie Rückenprotektoren der Stufe 1 und das komplett ohne Hartschalenprotektor. Deshalb lässt sich der potenzielle Lebensretter nach dem Absteigen auch leicht zusammenfalten und verstauen. Dadurch ist die für knapp 600 Euro angebotene Smart Jacket flexibel einsetzbar.


Quelle: Youtube / mid/ Toyota Supra – Neuauflage

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