(TRD/BNP) Der Saft aus Gemüse, Obst und Kräutern gilt derzeit bei vielen als Wundermittel und ist vergleichbar mit den geheimnisvollen Rezepten der Kräuterhexen des Mittelalters. Sowohl deutsche Prominente als auch internationale Stars schwören auf diesen köstlichen Trinkbrei. Er dient nicht nur als Getränk, sondern auch als vollwertige vegane Mahlzeit und wird für Diäten, Entgiftungen und Entlastungstage empfohlen.
Gemüsesaft: Gesund und schmackhaft
Es existieren zahlreiche Bücher und Ratgeber sowie hunderte Rezepte für die Zubereitung dieses grünen Power-Getränks. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: süß, sauer und herzhaft-würzig. Als Einstieg empfehlen Ärzte und Bodycoaches, vielleicht eine Mahlzeit pro Tag durch einen Smoothie zu ersetzen. Man sollte mit Zutaten wie reifen Bananen, süßen Äpfeln, Zitronen, Petersilie, Minze, Salbei, Spinat, Kopfsalat und Grünkohl beginnen. Für die Zubereitung eignen sich sogenannte Slow Juicer, wie beispielsweise von Rosenstein & Söhne. Diese arbeiten mit weniger Umdrehungen pro Minute und somit langsamer als herkömmliche Entsafter. Dadurch bleibt die Zellstruktur von Obst und Gemüse erhalten, und es gelangt weniger Sauerstoff an den Saft, was sonst wertvolle Enzyme und Nährstoffe zerstören könnte. Zudem können Slow Juicer im Vergleich zu schnellen Mixern, die mit Zentrifugalkraft arbeiten, Gräser und Blätter verarbeiten und den Anwender mit wertvollem Chlorophyll versorgen. Die niedrige Umdrehungszahl verhindert auch, dass sich der Saft erwärmt und empfindliche Enzyme beschädigt werden. Das genannte Modell ist für knapp hundert Euro beim Versandhändler Pearl erhältlich und soll aus einer relativ geringen Menge Obst und Gemüse eine große Saftmenge extrahieren. Garant für die hohe Leistung sind die 72 Umdrehungen pro Minute und das schonende Pressverfahren.
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