(TRD/BNP) Immer mehr Verbraucher verlassen sich auf Google, wenn sie nach Unternehmen suchen. Doch was passiert, wenn ein Betrieb längst nicht mehr tätig ist – die Website aber weiter online bleibt? Genau hier entsteht ein Problem, das viele Endverbraucher betrifft: Google listet solche Seiten weiterhin im Ranking. Und selbst moderne KI-Systeme wie Gemini behaupten manchmal das Gegenteil, wenn man sie darauf hinweist.
Das digitale Schaufenster bleibt offen
Für Kunden wirkt es so, als sei das Unternehmen noch aktiv. Die Website ist erreichbar, die Adresse taucht in Suchergebnissen auf, und oft finden sich sogar noch Einträge in Branchenportalen. Wer als Verbraucher nach einem Dienstleister sucht, kann so leicht in die Irre geführt werden. Das digitale Schaufenster bleibt offen, obwohl der Laden längst geschlossen ist.
Warum Google nicht automatisch löscht
Google entfernt Seiten nicht einfach aus dem Index, solange sie technisch erreichbar sind. Das bedeutet: Auch wenn ein Unternehmen längst aufgegeben hat, bleibt seine Seite sichtbar. Für die KI zählt die Datenlage – und wenn die Signale „aktiv“ lauten, wird das so dargestellt. Selbst ein Hinweis an die KI, dass ein Unternehmen nicht mehr existiert, reicht nicht aus.
Folgen für Verbraucher
Zeitverlust: Kunden rufen an oder schreiben E-Mails, die nie beantwortet werden.
Frust: Wer sich auf die Suchergebnisse verlässt, erlebt Enttäuschungen.
Vertrauensverlust: Wenn KI-Systeme falsche Informationen liefern, sinkt das Vertrauen in digitale Dienste.
Was Unternehmen tun sollten
Damit Verbraucher nicht in die Irre geführt werden, gibt es klare Schritte:
Google Business Profile schließen: Hier kann ein Betrieb offiziell als „dauerhaft geschlossen“ markiert werden.
Website anpassen: Ein Hinweis auf der Startseite („Dieses Unternehmen ist geschlossen“) schafft Klarheit.
Verzeichnisse aktualisieren: Branchenportale und Bewertungsplattformen sollten ebenfalls korrigiert werden.
Medienkompetenz bleibt entscheidend
Der Fall zeigt: KI ist nur so gut wie die Daten, die sie auswertet. Wenn Informationen veraltet oder widersprüchlich sind, entstehen falsche Darstellungen. Für Verbraucher bedeutet das: Kritisch bleiben, Informationen prüfen und nicht blind auf digitale Systeme vertrauen. Playlist: D:TON
Fazit
Das Internet vergisst nicht – und manchmal lebt ein Unternehmen online weiter, obwohl es längst nicht mehr existiert. Für Verbraucher ist das mehr als nur ein Ärgernis: Es zeigt, wie wichtig Transparenz und Datenpflege sind. KI kann helfen, Informationen schneller zu finden. Aber sie ersetzt nicht die Verantwortung von Unternehmen, ihre digitalen Spuren sauber zu halten.
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