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Naked Bike Kawasaki Z900: Read and Klick

Die Kawasaki Z900 hat sich seit ihrem Erscheinen zu einem der beliebtesten Naked Bikes in ganz Europa entwickelt. Jetzt steht das Nachfolgemodell am Start. © Kawasaki/TRD Media

Die Kawasaki Z900 hat sich seit ihrem Erscheinen zu einem der beliebtesten Naked Bikes in ganz Europa entwickelt. Jetzt steht das Nachfolgemodell am Start. © Kawasaki/TRD Media

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(TRD/BNP) Die Kawasaki Z900 zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten Naked Bikes in Europa. Für das Modelljahr 2026 hat Kawasaki die Baureihe technisch und optisch weiterentwickelt, um die Stabilität, die Assistenzsysteme und die digitale Integration zu verbessern. Die neue Generation soll den sportlichen Charakter der Z‑Reihe beibehalten, gleichzeitig aber moderner und präziser wirken. Damit setzt Kawasaki die kontinuierliche Modellpflege fort, die das Modell seit seinem Erscheinen begleitet.

Der bekannte Reihenvierzylinder mit 948 ccm bleibt weiterhin das zentrale Element des Motorrads. Die Leistungscharakteristik wurde nicht grundlegend verändert, jedoch durch neue elektronische Drosselklappen und eine aktualisierte Motorsteuerung verfeinert. Die Assistenzsysteme greifen 2026 auf eine weiterentwickelte IMU‑Plattform zu, die Schräglagen‑, Beschleunigungs- und Bremsdaten präziser erfasst. Dadurch sollen Traktionskontrolle, Kurven‑ABS und Fahrmodi harmonischer und vorausschauender arbeiten. Ein Quickshifter gehört weiterhin zur Serienausstattung und wurde softwareseitig überarbeitet, um Schaltvorgänge noch direkter umzusetzen.

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Optisch bleibt die Z900 dem kantigen Sugomi‑Design treu, erhält jedoch mehrere modernisierte Elemente. Dazu zählen eine neu gestaltete Frontmaske mit LED‑Matrix‑Scheinwerfer, ein überarbeitetes LED‑Heckband sowie zusätzliche Metallelemente an Tank und Seitenteilen. Kawasaki betont, dass die Änderungen nicht nur ästhetische Gründe haben, sondern auch die aerodynamische Stabilität verbessern sollen. Die Linienführung wirkt insgesamt schärfer und technischer als bei den Vorgängermodellen, ohne den Wiedererkennungswert der Baureihe zu verlieren.

Das 5‑Zoll‑TFT‑Farbdisplay wurde softwareseitig aktualisiert und bietet eine verbesserte Smartphone‑Kopplung über die Rideology‑App. Navigationshinweise, Fahrzeugdaten und Fahrmodi werden grafisch klarer dargestellt. Die Menüführung wurde überarbeitet, um die Bedienung während der Fahrt intuitiver zu gestalten. Die digitale Integration spielt bei der 2026er‑Generation eine größere Rolle, da Kawasaki die Konnektivität stärker in den Mittelpunkt rückt.

Für die Verzögerung sorgen weiterhin radial montierte 4‑Kolben‑Bremssättel von Nissin. Die 2026er‑Modelle rollen erstmals serienmäßig auf den Dunlop Sportmax Q5A+, die laut Hersteller ein stabileres Kurvenverhalten und kürzere Aufwärmzeiten bieten sollen. Die Standard‑Sitzhöhe bleibt bei 830 mm; ein niedrigeres Sitzpolster mit 810 mm ist weiterhin als Zubehör erhältlich. Ein Fat‑Bar‑Aluminiumlenker soll die Steifigkeit erhöhen und den typischen Naked‑Bike‑Look unterstreichen.

Die Z900 SE bleibt im Programm und richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf hochwertige Komponenten legen. Sie verfügt über ein Öhlins‑Federbein, M.4.32‑Bremssättel sowie 300‑mm‑Bremsscheiben von Brembo. Eine exklusive Farbgebung und spezielle Dekore unterscheiden die SE‑Version optisch vom Basismodell. Beide Varianten sind weiterhin als 70‑kW‑Version erhältlich und können für die A2‑Klasse auf 35 kW gedrosselt werden.

Die Kawasaki‑Z900‑Modelle des Jahrgangs 2026 sollen laut Hersteller ab Frühjahr 2026 bei den Händlern stehen. Die Preise für die Standard‑ und SE‑Version werden in Kürze bekanntgegeben.

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