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KI im Fokus des Weltwirtschaftsforums 2024

Person unter Druck durch einen "KI" beschrifteten Stein auf dem Rücken

Foto: Adobe/TRD Media

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Das Weltwirtschaftsforum (WEF) ist eine internationale Organisation, die jährlich ein Treffen in Davos, Schweiz, veranstaltet. Das WEF bringt Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Medien zusammen, um über globale Herausforderungen und Lösungen zu diskutieren.

Das WEF 2024 fand kürzlich statt und hatte das Motto „Wiederaufbau des Vertrauens“. Zu den Teilnehmern zählten rund 2800 Personen aus 117 Ländern, darunter 52 Staats- und Regierungschefs. Einige prominente Gäste sind Angela Merkel, Donald Trump, Greta Thunberg, Prinz William, Sundar Pichai und Malala Yousafzai.

Ein zentrales Thema des WEF 2024 ist die Rolle der künstlichen Intelligenz (KI) in der Gestaltung unserer Zukunft. Die KI bietet enorme Chancen für die Verbesserung von Gesundheit, Bildung, Landwirtschaft, Sicherheit und vielen anderen Bereichen. Gleichzeitig birgt die KI auch Risiken, wie den Missbrauch von Daten, die Verletzung von Menschenrechten, die Schaffung von Ungleichheit und die Destabilisierung von Gesellschaften.

Neues Automobil-Display soll die Illusion einer freischwebenden Darstellung der Inhalte bieten

Um diese Risiken zu minimieren und das Potenzial der KI zu maximieren, braucht es einen verantwortungsvollen und vertrauenswürdigen Umgang mit der Technologie. Das WEF 2024 will dazu beitragen, indem es einen globalen Dialog und eine Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren fördert. Das Ziel ist es, gemeinsame Standards, Regeln und Werte für die Entwicklung und Anwendung von KI zu schaffen.

Das WEF 2024 wird sich mit verschiedenen Aspekten der KI befassen, wie zum Beispiel:

Das WEF 2024 wird nicht nur Vorträge, Diskussionen und Workshops zu diesen Themen anbieten, sondern auch praktische Demonstrationen und Experimente mit KI-Systemen. Die Teilnehmer werden die Möglichkeit haben, die neuesten KI-Anwendungen aus erster Hand zu erleben und zu testen.

Das WEF 2024 ist eine einzigartige Gelegenheit, um die Rolle der KI in unserer Welt zu verstehen, zu gestalten und zu beeinflussen. Das WEF 2024 ist eine Plattform, um das Vertrauen in die KI zu stärken und die Vorteile der KI für alle zu nutzen.

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Davos: Reichstes 1% gewinnt doppelt so viel wie Rest der Welt

(TRD/WID) Anlässlich des Weltwirtschaftsgipfels in Davos hat die Entwicklungsorganisation Oxfam einen Lagebericht vorgelegt. Er trägt den an Darwins Evolutionstheorie erinnernden Titel „Survival of the Richest“ – „Das Überleben der Reichsten“. Bei Darwin heißt es bekanntlich „Survival of the Fittest“ – „Das Überleben der Widerstandsfähigsten“.

Kernaussage des Oxfam-Berichts: „Konzerne und Superreiche profitieren von den Krisen, während Armut und Hunger rasant steigen.“ Das reichstes Prozent kassiere fast doppelt so viel wie Rest der Welt zusammen: seit Beginn der Corona-Pandemie rund zwei Drittel des weltweiten Vermögenszuwachses. Gleichzeitig würden 1,7 Milliarden Arbeitnehmer in Ländern leben, in denen die Lohnentwicklung die Inflation nicht ausgleicht.

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828 Millionen Menschen – etwa jeder zehnte auf der Erde – würden hungern, betont die Nothilfe-Organisation. Erstmals seit 25 Jahren hätten extremer Reichtum und extreme Armut gleichzeitig zugenommen. Vor diesem Hintergrund fordert Oxfam die Regierungen auf, diesem Trend mit Steuern auf exzessive Übergewinne und hohe Vermögen entgegenzutreten und mit den Einnahmen in den Ausbau von sozialer Sicherung, Bildung und Gesundheit zu investieren, um Ungleichheit und Armut zu bekämpfen.

Quelle NTV

Jahrzehntelange Steuersenkungen für die Reichsten und Unternehmen auf Kosten der Allgemeinheit hätten die Ungleichheit verschärft und dazu geführt, dass die Ärmsten in vielen Ländern höhere Steuersätze zahlen als Milliardäre, kritisiert Manuel Schmitt, Referent für soziale Ungleichheit bei Oxfam Deutschland. „Unser Bericht zeigt erneut: Dass von Steuersenkung für die Reichsten alle profitieren, ist ein Mythos.“ Konzerne und ihre superreichen Haupteigentümer müssten endlich ihren fairen Beitrag zum Gemeinwohl leisten.

© Global Press Nachrichtenagentur und Informationsdienste KG (glp) / TRD Wirtschaft und Soziales /Redakteur: Lars Wallerang


Quelle: Youtube

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