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Geklonte Stimmen, echte Wirkung – KI im Journalismus

„Illustration zur Rolle künstlicher Intelligenz im Journalismus: Symbolische Verbindung von Technologie und redaktioneller Stimme, mit Mikrofon und digitalen Elementen.“ Quelle:Microsoft BING KI/TRD Pressedienst

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🔊 Stimmen aus der Redaktion – Wenn KI Journalisten hörbar macht

In der digitalen Medienlandschaft entstehen neue Formen des Journalismus – nicht nur durch Text, sondern auch durch Stimme. Die „Rheinische Post“ zeigt, wie weit diese Entwicklung bereits ist: Dort werden die Stimmen von Redakteur:innen per KI geklont und für die automatische Vertonung von Artikeln eingesetzt.

Was früher synthetisch und unpersönlich klang, wird heute durch individuelle Audio-Avatare ersetzt. Die Redaktion trainiert die KI mit echten Sprachaufnahmen – oft genügt schon ein Smartphone in der Küche. Das Ergebnis: Artikel werden nicht nur vorgelesen, sondern klingen wie die Autor:innen selbst.

„So kann auch mehr menschliche Wärme transportiert werden“, sagt Chefredakteur Moritz Döbler.

Die Technik dahinter nennt sich Voice Cloning – ein KI-Verfahren, das aus wenigen Minuten Audio eine digitale Stimme erzeugt. Die „Rheinische Post“ nutzt dies nicht nur zur Vertonung, sondern auch zur Markenbindung: Leser:innen hören die Stimme hinter dem Text – und damit auch die Persönlichkeit der Redaktion.

🎧 D:TON trifft Stimme

D:TON geht einen Schritt weiter: Hier wird nicht nur gesprochen, sondern komponiert. KI-generierte Soundtracks begleiten redaktionelle Beiträge und schaffen eine emotionale Klangidentität. Die geklonte Stimme könnte künftig sogar mit dem D:TON-Sound verschmelzen – ein journalistisches Format zwischen Text, Ton und Technologie.

🗳️ Geklonte Stimmen – Chancen, Fragen und Honorierung

  • 🤔 Noch keine festen Regeln: In vielen Redaktionen fehlen verbindliche Modelle zur Honorierung geklonter Stimmen.
  • 💬 Zustimmung ist Pflicht: Die Stimme ist Teil der Persönlichkeit – ihre Nutzung erfordert Einwilligung.
  • 💰 Honorierungsmodelle: Einmalzahlung, laufende Lizenz oder Beteiligung an Reichweite sind denkbar.
  • ⚖️ Ethik im Fokus: Stimme als Markenbaustein verdient faire Vergütung und klare Kennzeichnung.
  • 📣 Transparenz stärkt Vertrauen – sowohl intern als auch bei den Leser:innen.

💡 Die Stimme wird zum journalistischen Werkzeug – aber auch zum identitätsstiftenden Asset. Die Honorierung wird zur Qualitätsfrage.

📢 Fazit

Ob Klang, Komposition oder Stimme: Der Journalismus wird hörbar. D:TON bringt Redaktion und Resonanz zusammen – und eröffnet neue Wege zwischen Inhalt und Identität. Die geklonte Journalistenstimme ist dabei nicht nur technischer Fortschritt, sondern Ausdruck einer sich wandelnden Medienkultur.

🎶 KI-Musik: Der kreative Prompt

Wenn künstliche Intelligenz den Klang zum Beitrag komponieren soll – was gebe ich ihr mit?

Track Title: Synthetic Voice / Human Truth
Style: emotional electronic pop with cinematic layering
Mood: thoughtful, reflective, intelligent
Instruments: soft synth pads, piano textures, ambient beat
Vocal fragments: “Speak”, “Truth”, “Identity”
Purpose: underscore a journalistic article about voice cloning and editorial identity

Was würde Suno daraus machen? Und: Könnte so bald jede Redaktion ihren Klang selbst erzeugen?

Mit Pop, Metal, Dance im Autoradio unterwegs

D:TON | KI-Musik für Journalismus und redaktionelle Klangformate

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