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Dabei sollte niemand Gefühlen blind folgen. Es lohnt sich, sie genauer zu betrachten und zu schauen, ob sie die Wahrheit sagen. Hilfreich ist es, die Herkunft der negativen Emotion zu analysieren: Ist Wut tatsächlich gerade das einzige Gefühl? Oder liegt dahinter ein anderes? Gibt es Vorstellungen und Überzeugungen, die ich von meinen Eltern übernommen habe und die sich vielleicht überholt haben? Wer Wut üben will, muss nicht gleich mit der Faust auf den Tisch schlagen. Besser ist es, klein anzufangen und vielleicht erst einmal wortlos den Raum zu verlassen. Quelle: Adobe /TRD Media

