Flugzeug beim Start
Zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) glauben nicht, dass sie etwas an ihrem Flugverhalten ändern werden © Flughafen München GmbH/ TRD mobil

(TRD/MID) Flugzeuge stehen in Deutschland derzeit als Umweltsünder am Pranger, in der Politik mehren sich die Stimmen, die das Fliegen teurer machen oder im Inland langfristig verbieten wollen. 23 Prozent derjenigen, die mindestens einmal pro Jahr mit dem Flugzeug unterwegs sind, wollen künftig weniger fliegen. Das ergab eine DeutschlandTrend-Umfrage. Elf Prozent glauben, dass sie künftig das Flugzeug häufiger nutzen werden. Unter den 18- bis 49-Jährigen gab dies etwa jeder Fünfte (18 Prozent) an.

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Zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) glauben nicht, dass sie etwas an ihrem Flugverhalten ändern werden. Das betrifft sowohl Vielflieger, die häufiger als zweimal jährlich fliegen, als auch Wenigflieger, die ein- bis zweimal jährlich fliegen. Sechs von Zehn (63 Prozent) gaben an, dass sie nur selten oder gar nicht fliegen. 29 Prozent steigen ein- bis zweimal jährlich ins Flugzeug. Acht Prozent sind dreimal oder häufiger pro Jahr mit dem Flugzeug unterwegs. Überdurchschnittlich häufig fliegen Jüngere, Bessergebildete und Personen mit höherem Einkommen.

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