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Schwarzarbeit
Rund 90 Prozent der deutschen Haushalte mit einer Reinigungskraft lassen ihre Wohnung schwarz putzen. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage. © Peter774 / pixabay.com/ TRD Wirtschaft und Verwaltung

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Forsa Umfrage: Bundesbürger zeigen Verständnis für Schwarzarbeit

Obwohl Schwarzarbeit eigentlich verboten ist, lassen etwa 90 Prozent der deutschen Haushalte mit einer Reinigungskraft ihre Wohnung schwarz putzen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag eines privaten Fernsehsenders.

Zwei Drittel der Bundesbürger (65 Prozent) haben Verständnis dafür, wenn eine Privatperson jemanden ohne Rechnung beschäftig, zum Beispiel Reinigungshilfen, Gärtner oder Handwerker. Dies gilt insbesondere für die unter 45-Jährigen (30- bis 44- Jährige: 72 Prozent; 14- bis 29-Jährige 74 Prozent) und für Befragte mit Kindern im Haushalt (71 Prozent).

58 Prozent der Deutschen geben an, dass sie in ihrem Verwandten- oder Freundeskreis Personen kennen, die schon einmal jemanden ohne Rechnung beschäftigt haben. Dies trifft auf die unter 30-Jährigen (68 Prozent) noch häufiger als auf die Älteren (45- bis 59-Jährige: 55 Prozent).

22 Prozent der Befragten haben nach eigenen Angaben selbst schon einmal für Haushalt, Garten, Umbauarbeiten oder Kinderbetreuung schwarz Hilfe in Anspruch genommen. Überdurchschnittlich häufig geben dies die über 60-Jährigen (30 Prozent) und mit 29 Prozent Befragte mit einem höheren Haushaltsnettoeinkommen (3.000 Euro und mehr) an.

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Wo Frauen weniger verdienen

(TRD/CID) In Wuppertal ist es am krassesten: Da verdienen Männer im Schnitt 29 Prozent mehr als Frauen. In Essen schaut es schon wieder ganz anders aus – dort liegen die Frauen leicht in Führung.

Interessante Fakten, die aus einer Auswertung der Jobsuchmaschine Adzuna stammen. Dazu wurden rund 10.200 Lebensläufe mit einem Gehalt von über 50.000 Euro im Jahr aus den 25 größten Städten Deutschlands ausgewertet.

Apropos Bonn: Die Frauen führen hier mit durchschnittlich 82.300 Euro das weibliche Ranking an. Im zweitplatzierten Hannover erzielen Top-Verdienerinnen ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 80.300 Euro, so die Analyse. Den dritten Platz belegt Essen mit im Schnitt 78.400 Euro pro Jahr.

Mannheim mit 106.500 Euro vor Karlsruhe mit 93.000 Euro und Düsseldorf mit 90.400 Euro – so sieht das Männer-Gehaltsranking aus. Dabei ist der Unterschied zwischen Mann und Frau in Mannheim und Karlsruhe besonders hoch. In der Frauen-Verdiensthochburg Essen haben die Damen ihre männlichen Mitbewerber dagegen sogar um immerhin zwei Prozent abgehängt.

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Von Heinz Stanelle

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