TRD Pressedienst

Urteil: Es gibt kein falsches Finanzamt für die Abgabe von Steuererklärungen

Urteil: Es gibt kein falsches Finanzamt für die Abgabe von Steuererklärungen

Dass auch Profis wie der Chef des frühere Chef des Sparkassen- und Giroverbandes Probleme mit der Steuererklärung bekommen können, hat „normale“ Steuerzahler sicher erfreut. Interessant ist auch die Tatsache, dass eine auf den letzten Drücker abgegebene Erklärung sogar beim falschen Finanzamt eingeworfen werden darf. Das entschied jetzt das Finanzgericht. Datenschutzgesetzte und informelle Selbstbestimmung

 

Ein Gericht hat jetzt Steuerpflichtigen gegenüber dem Finanzamt den Rücken gestärkt.Titelbild: Adensam © Free-Photos / Pixabay.com / CC0 / TRD Recht und Billig Steuererklärung und Fristen

(TRD/WID) Das war passiert: Die Kläger warfen im verhandelten Fall ihre Steuererklärungen 2009 am 31.12.2013 gegen 20 Uhr bei einem nicht zuständigen Finanzamt ein. Die Grundrente kommt und wer hat was davon?

Die zuständige Behörde lehnte daraufhin eine Veranlagung ab. Begründung: Die Erklärung sei bei ihr erst 2014 eingegangen – also zu spät. Das Gericht gab der Klage statt und verpflichtete das Finanzamt, die Veranlagung für 2009 durchzuführen, so die  Rechtschutz-Experten einer Versicherung Denn es sei gesetzlich nicht vorgeschrieben, dass ein Veranlagungsantrag ausschließlich beim zuständigen Finanzamt eingehen müsse (FG Köln, Az.: 1 K 1637/14 und 1 K 1638/14). Fingerabdruck im deutschen Personalausweis

 

Wer zahlt eigentlich die Rechnung bei ungenießbarem Essen?

Let me entertain you: Erfolgreich präsentieren

Exklusiv-Angebot: Interne Verlinkung von Beiträgen und Videos nach Prüfung möglich

Studie: Digitalisierung und die Skepsis der deutschen Bevölkerung

Datenschutzgesetzte und informelle Selbstbestimmung verhindern Vatersuche

Bildungsanbieter analysiert Städte auf die Nachhaltigkeit des Verkehrs

Mietpreis in den Metropolen in zehn Jahren teilweise verdoppelt

Wenn der hauseigene Parkservice Schrott baut

Oberlandgericht stärkt VW-Kunden den Rücken

Mit einem E-Bike zum Arbeitsplatz unterwegs

Finanzamt muss Steuererklärung per Fax akzeptieren

Warum Frauen den sicheren Sex entdecken?

Arbeitsrecht: Freigestellt bedeutet nicht ausgeschlossen

Haustiere an Bord: Im Sommer droht dem Hund der Hitzetod

Materndienst und Pressedienste werden oft für die gezielte Kommunikation eingesetzt

Hände weg von der Arbeit im Urlaub

Darf der Hund mit ins Büro?

Was kostet digitale Werbung und welche Formen sind angesagt

Corona-Auswirkungen auf Kfz-Versicherung und Autovermieter

Zentralheizung oder Fernwärme? Das ist inzwischen für viele Verbraucher die Frage

Neue Hilfen für Selbständige angekündigt

TRD Redaktionsbüro

TRD Redaktionsbüro

Herausgeber: Heinz Stanelle. bietet ständig Ratgeber- und Leserservice für Medienprofis mit Pressedienst, Materndienst und Onlinedienst sowie Dokumentation und Erfolgskontrolle.

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

TRD Pressedienst