Über rollstuhlgerechte Großraum-Vans und Krankentransporter

Über rollstuhlgerechte Großraum-Vans und Krankentransporter
Der erste vollelektrische Krankentransportwagen (eKTW) auf Basis des eSprinter. © Daimler /TRD mobil

(TRD/MID) Menschen mit Mobilitätseinschränkungen können bei Opel jetzt auch elektrisch und emissionsfrei transportiert werden. Denn der Autobauer hat den Zafira-e Life in Kooperation mit dem Umbauspezialisten AMF-Bruns als ein vollumfänglich behindertengerechtes Fahrzeug mit großem Heckausschnitt im Angebot. Der Zafira-e Life mit zertifiziertem Umbau eignet sich so perfekt zur Beförderung von Rollstuhlfahrern.

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Bereits den konventionell angetriebenen Zafira Life bietet AMF-Bruns als rollstuhlgerechten Großraum-Van in den zwei Fahrzeuglängen M (4,95 Meter) und L (5,30 Meter) an.
Nun erweitert der neue Zafira-e Life das Portfolio an bedürfnisgerecht ausgestatteten Fahrzeugen. Fahrer und Passagiere müssen dabei keine Kompromisse hinsichtlich Reisekomfort, Sicherheit oder Platz eingehen, teilt Opel mit. Denn wie die Diesel-Pendants bietet auch die Batterie-elektrische Variante alle Voraussetzungen für die zertifizierte Umwandlung in ein rundum alltagstaugliches, behindertengerechtes Fahrzeug.

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Der Opel Zafira-e Life mit zertifiziertem Umbau eignet sich perfekt zur Beförderung von Rollstuhlfahrern. © Opel / TRD mobil

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eSprinter jetzt auch als Krankenwagen

(TRD/MID) Mercedes-Benz Vans hat zusammen mit der Firma Ambulanz Mobile aus Schönebeck in Sachsen-Anhalt auf Basis des eSprinter einen vollelektrischen Krankentransportwagen (eKTW) entwickelt.

Der neue eSprinter ist ein Logistik-Paket

Mit bis zu 120 Kilometer Reichweite und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h wird der elektrische Krankentransportwagen (eKTW) nicht nur in der Stadt, sondern auch im urbanen Umfeld lokal emissionsfrei unterwegs sein. „Trotz der notwendigen Einbauten im Patientenraum überschreitet der eKTW das Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen nicht“, heißt es aus Stuttgart. So könnten ihn auch Fahrer mit „normalem“ Pkw-Führerschein nutzen.

Bei der Entwicklung wurde auf den Einbau besonders gewichtsparender Materialien geachtet. Und: Die Energieversorgung des Aufbaus ist von derjenigen des Basisfahrzeugs durch den Einbau von zwei Steuergeräten getrennt und funktioniert autark. Damit arbeiten die medizinischen Geräte unabhängig von der Fahrzeugbatterie.

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