Mit dem Bike hinter der Anhängerkupplung in den Urlaub

(TRD/MID) Mit dem Motorrad in den Urlaub? Aber klar, wenn bloß nicht die ätzend lange Anfahrt über langweilige Autobahnen wäre. Wer erst am Ferienort biken will, hängt das Gefährt meist an den Haken. Alternativen dazu und Tipps zum sicheren Transport hat das Goslar Institut zusammengestellt.

Motorrad-Hänger an die Anhängerkupplung, Stromstecker eingesteckt, das Bike gut gesichert – so fahren die allermeisten Zweiradfans in den Urlaub. Den Anhänger müssen sie dabei nicht unbedingt für viel Geld kaufen, die Dinger kann man auch mieten. „Als entscheidendes Kriterium bei der Auswahl ist zum einen die maximale Nutzlast des Anhängers, zum anderen die Stütz-, beziehungsweise Anhängelast des Autos zu beachten, das den Anhänger mit den Motorrädern ziehen soll“, heißt es. Wichtig sei zudem, dass das Bike mit Spanngurten gegen Verrutschen gesichert werden könne.

Auch in einem Transporter müsse das Motorrad fest zu verzurren sein, um zu verhindern, dass es sich selbstständig mache. Für die Beförderung des Bikes in einem solchen Fahrzeug spricht, dass das Zweirad darin vor der Witterung geschützt ist und man mit einem solchen Fahrzeug schneller fahren darf als mit einem Anhänger: Für Letztere gilt hierzulande Tempo 80 auf der Landstraße sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf der Autobahn. Spezielle Vermieter haben Transporter im Angebot, die bereits für die Beförderung eines oder mehrerer Motorräder vorbereitet sind. Wenn sich dann mehrere Biker die Mietkosten teilen, ist das kein gar zu teurer Spaß.

Motorradänhänger
Foto/Knaus/TRDmobil

Auch Wohnmobile sind manchmal so konzipiert, dass ein Zweirad mitfahren kann, entweder in einer abgetrennten Garage im Heck des Fahrzeugs, auf einem stabilen Träger hinten oder im Wohnbereich. Auch hier sind ausreichende Befestigungsmöglichkeiten für Spanngurte wichtig. Ein Tipp: Das Motorrad muss von den Gurten vorn fest in die Gabel und hinten in die Feder gezogen werden, damit es während der Fahrt in der vorgesehenen Position bleibt und sich nicht bewegt.

Vor dem Bike-Transport mit einem eigenen oder dem gemieteten Anhänger sollte an eine ausreichende Versicherung gedacht werden. Denn wenn während der Fahrt Zugfahrzeug oder Motorrad oder beide beschädigt werden, kann eine Vollkaskoversicherung zwar den entstandenen Schaden abdecken, muss es aber je nach Versicherer nicht. Es gibt Fälle, in denen die Vollkaskoversicherung des Motorrads nur zahlt, wenn das auch in Betrieb war. Alternativ kommt daher auch eine Transportversicherung in Frage, die viele Vermieter anbieten. Sie erweist sich ebenfalls als nützlich, wenn das Bike in einem gemieteten Kastenwagen oder Kleinbus befördert wird und dabei zu Schaden kommt.

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