Redaktionell gestaltet  bedeutet, dass es sich um einen optisch und inhaltlich redaktionell wirkenden Beitrag handelt. Damit grenzt sich der Materndienst klar von einer klassischen Anzeige ab. Was kostet digitale Werbung und welche Formen sind angesagt  Photo by Helena Lopes on Pexels.com

Produktkommunination in Pressediensten

Produkte und Dienstleistungen redaktionell und anspruchsvoll den Medien präsentieren

Diese Instrumente setzen Presseabteilungen und PR-Agenturen für die Verbreitung von Produkten und Dienstleistungen gerne ein.

(TRD) Materndienste moderner Prägung stellen sich redaktionell als eine innovative Form einer gestalteten Anzeige, oftmals genutzt als Instrument für die Produktberichterstattung dar, die man in Zeitungen und Anzeigenblättern kostenpflichtig über spezielle Dienstleister als Marketingprofi schalten kann. Dabei stellen Materndienste eine Hybridform zwischen einer Anzeige und einem PR-Artikel dar.

 

Promotion Banner im TRD Pressedienst

 

Für Pressestellen, Agenturen und Lobbyisten

Umgekehrt unterscheidet der Materndienst sich dabei vom klassischen Pressedienst dadurch, weil Materndienst-Beiträge etwas werblicher gestaltet sein dürfen. Dabei können das Produkt, das Unternehmen oder der Verband oder worum es in der Kommunikation wunschgemäß gehen soll, durchaus mehrfach im Artikel  genannt werden, manchmal sogar in der Überschrift. Im Gegenzug muss ein Materndienst bei den veröffentlichenden Medien meist nach mm-Preisen laut aktueller Anzeigenpreisliste teuer eingekauft und gegenüber den Lesern und Mitbewerbern auch als Anzeige oder Promotion-Beitrag deklariert werden, weil sonst Wettbewerbsschützer auf den Plan gerufen werden können und dann teure Abmahnungen drohen.

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Produktkommunikation wird individuell angeschoben

Die Veröffentlichung eines Materndienst-Beitrages ist genau wie bei einer Anzeige, in erster Linie immer eine Frage der Schaltungskosten: Wenn man über genügend Budget verfügt, kann man sich nahezu jede beliebige Auflagenhöhe für jeden Beitrag hierzulande einkaufen und auch eine relativ kurzfristige Veröffentlichung sicherstellen.

Werbung macht niemals Pause

In eigener Sache: Spam-Mail

Klassische Pressedienste punkten auf der Langstrecke

Nicht so bei klassischen, neutralen Beiträgen in redaktionellen Pressediensten, wo man als Agentur oder Pressestelle auf den freiwilligen Abdruck durch die Medienvertreter angewiesen ist. Das kann schon mal einige Wochen und Monate dauern und gehört oft auch zum Marketingkonzept. Wenn man sich bei seinem Dienstleister bei Belegung keine Auflagengarantie gesichert hat, kann es auch mal passieren, dass Pressedienstbeiträge nur im geringen Umfang veröffentlicht und dokumentiert werden. Also alles eine Sache von Erfahrung, Geschmack und Gefühl, für welches Medium man sich in Marketing, Werbung  oder Produktmanagement dabei entscheidet.

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Von Heinz Stanelle

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