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Magenverstimmungen durch festliches Überfressen

Magenverstimmungen durch festliches Überfressen
Lange bleiben diese Teller nicht leer. Das Resultat kann dann ein viel zu voller Magen sein. © KlausHausmann / Pixabay.com / CC0 / TRD Blog

Sodbrennen und Übelkeit

(TRD/MP) – An Feier- und Festtagen wird traditionsgemäß geschlemmt. Es ist eine Zeit, in der sich die Kilos mehr oder weniger heimlich anhäufen. Abgesehen davon passiert es auch leicht, dass nach dem festlichen Gelage der Magen Probleme macht. Um das zu vermeiden, helfen ein paar einfache Tipps der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Geplatzte Hochzeit: Wer zahlt eigentlich?

 

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Vor dem Schlemmen kommt die Zubereitung / Photo by Ketut Subiyanto on Pexels.com

 

„Die naheliegendste, aber auch wichtigste Regel ist erstmal, keine allzu großen Portionen zu essen, sondern lieber über den Tag verteilt, kleinere, und diese gut zu kauen“, sagt Siegbert Faiss, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie und Interventionelle Endoskopie der Asklepios Klinik Barmbek. Menschen, die ohnehin zu Sodbrennen neigen, sollten ihren Konsum von Alkohol und Nikotin zurückschrauben und nachts eine erhöhte Schlafposition wählen. Sprechstunde: Der Nächste, bitte!

Ein wenig Bewegung nach dem Mahl kann dabei helfen, Völlegefühl oder Sodbrennen in den Griff zu bekommen. Dem üblichen Verdauungs-Schnaps ist dem Chefarzt zufolge allerdings kein Nutzen nachzuweisen. Auch von einer Selbstmedikation mit frei erhältlichen Mitteln wie Antazida oder Säureblocker raten Experten ab, wenn vorher kein Arzt konsultiert wurde. Heiraten mit Hollywood-Effekt

 

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